Das Brezel ist ein Klassiker in der Fastenzeit und wurde früher nur zwischen Aschermittwoch und Palmsonntag gebacken. Heute schmeckt es das ganze Jahr über.

Zutaten

  • 300 ml kaltes Wasser
  • 25 g Germ
  • 1 TL Salz
  • 500 g Mehl
  • 1 Eidotter, mit 2 EL Wasser verrührt

Zubereitung

  1. Wasser, Germ und Salz verrühren. Mehl zugeben und zu einem glatten Teig verkneten. Den Teig in eine Schüssel geben, mit einem feuchten Tuch bedecken und an einem warmen Ort 40 Minuten lang gehen lassen. Den Teig nochmals durchkneten, wieder bedecken und weitere 20 Minuten lang gehen lassen.
  2. Den Teig kneten, in Stücke teilen und daraus 1 cm dünne und ca. 30 cm lange Rollen formen, die sich an den Enden stark verdünnen.
  3. Die Teigstränge zu einem breiten Hufeisen biegen, die Enden zeigen zum Körper.
  4. Mit den Fingern die Teigenden hochheben und einmal in sich drehen.
  5. Die Teigenden über den Knoten nach hinten klappen und etwas auseinanderziehen, danach auf den dickeren Teil des Teiges drücken.
  6. Das Backrohr auf 200° C Ober-/Unterhitze vorheizen. Die Brezeln auf ein mit Backpapier belegtes Blech setzen und mit verdünntem Eidotter bestreichen. Etwa 25 bis 30 Minuten lang backen. Herausnehmen, abkühlen und auf Holzstangen trocknen lassen.