Wir betten Forellenfilets auf hauchdünnen Gurkenscheiben in pikantes Minz-Obers und servieren sie mit etwas Blattsalat als Vorspeise.

Für 6 Portionen

Zeitaufwand: 2 Stunden

Zutaten

  • 300 g Forellenfilet ohne Haut
  • 1 Eiklar (schaumig geschlagen)
  • 250 ml Obers
  • 1 Schuss Wermut
  • 2 Jungzwiebeln
  • 10 g Butter
  • 1 EL Zitronensaft
  • Salz und Cayennepfeffer
  • 1 Salatgurke (mittelgroß)
  • 300 g Lachsforellenfilet ohne Haut
  • 3 EL Minze (gehackt)
  • Pfeffer

Zubereitung

  1. Die entgräteten Forellenfilets in kleine Würfelschneiden. Mit Eiklar, Obers und Wermut marinieren und 30 Minuten ins Tiefkühlfach stellen.

  2. Die Jungzwiebeln ohne den grünen Teil sehr fein hacken. In Butter bei kleiner Hitze 5 Minuten andünsten und abkühlen lassen.
  3. Die eiskalten Forellenstücke mit der Marinade, Zitronensaft, Salz und Cayennepfeffer in einer Küchenmaschine fein pürieren und in eine Schüssel geben. Die Jungzwiebeln mit der Butter unter die Fischmasse rühren.
  4. Die Gurke mit einem Sparschäler der Länge nach in dünne Scheiben schneiden. Eine Terrinenform mit Klarsichtfolie auslegen und die Gurkenscheiben quer einlegen. Die Hälfte der Fischmasse einfüllen.
  5. Das Lachsforellenfilet längs halbieren, in der Minze wälzen und pfeffern. In die Terrinenform setzen und mit der restlichen Fischmasse bedecken. Die Gurkenscheiben darüberklappen und mit Folie abdecken.
  6. In einen großen Topf Wasser eingießen (wenn man die Terrine dann hineinstellt, sollte das Wasser bis 1 cm unter den Rand reichen) und auf 80 °C erhitzen. Die Terrine hineinstellen, zudecken und etwa 50 Minuten pochieren.
  7. Die Forellenterrine abkühlen lassen, aus der Form stürzen und die Folie abziehen. Mit einem scharfen Messer in Scheiben schneiden.