Wir räuchern den Fisch selbst am Grill, indem gewässertes Obstbaumholz in die Glut kommt. Serviert wird er mit einem Tomaten-Fenchel-Salat.

Servus-Tipp: Wer außerhalb der Grillsaison Lust auf geräucherte Lachsforelle bekommt, darf natürlich zu fertig geräucherter, heimischer Qualität greifen. Auch beim Salat kann man auf jene Gemüse- und Obstsorten zugreifen, die gerade Saison haben.

Für 6 Portionen

Zubereitungsaufwand: 50 Minuten

Zutaten für die Forelle

  • 2 große Lachsforellen (à 1,2 kg)
  • 50 ml Zitronensaft (frisch)
  • 2 EL Butter (weich)
  • 2 TL Fenchelsamen (gestoßen)
  • 1 Zweig(e) Dille
  • 1 Zweig(e) Koriander
  • etwas Salz
  • 2 Handvoll gehacktes Obstbaumholz (in Wasser eingeweicht)

Zutaten für den Salat

  • 300 g Paradeiser (gemischt und mittelgroß)
  • 1 kleine Fenchelknolle
  • 50 ml Zitronensaft (frisch)
  • 2 Schalotten (geschält)
  • 2 Knoblauchzehen
  • 1 Handvoll Ribisel
  • 1 Handvoll Basilikumblätter
  • 1 TL brauner Zucker
  • etwas Salz
  • etwas Sonnenblumenöl
  • etwas Pfeffer

Zubereitung

  1. Die Lachsforellen innen und außen waschen, trocken tupfen.
  2. Innen und außen mit Zitronensaft beträufeln und mit Butter und Fenchel einreiben.
  3. Kräuter in den Bauch des Fisches geben und den Fisch salzen. 
  4. Auf einem Grill mit Deckel eine milde Glut erzeugen und die gewässerten Holzstücke in die Glut streuen. 
  5. Die Forellen auf den Rost legen. Deckel aufsetzen und die Forellen in 20 bis 25 Minuten garen.
  6. Die Paradeiser halbieren und das Kerngehäuse mit einem Löffel in ein Sieb streifen.
  7. Den Paradeisersaft durch Reiben in eine Schüssel passieren. Die Paradeiser mit Fenchel und Schalotten in kleine Würfel schneiden. Den Knoblauch hacken und mit den restlichen Zutaten und dem Saft vermischen. 
  8. Die Forellen behutsam filetieren und mit dem Paradeiser-Fenchel-Ribisel-Salat sowie mit frischem Gebäck servieren.