Die buchtelähnlichen Brote werden in den Wein getunkt und mit Käse und Speck genossen. Sie schmecken aber auch mit Marmelade und Butter.

Für 8 kleine Pane

Zubereitungsaufwand: 2 Stunden

Zutaten

  • 250 g griffiges Mehl
  • 250 g glattes Mehl
  • 20 g Germ
  • 80 g lauwarmes Wasser
  • 150 g Muskatkürbis oder Hokkaido (gekocht)
  • 20 g Zucker
  • 7 g Salz
  • 10 g Olivenöl
  • 30 g Butter (zerlassen)
  • 1 Ei

Zubereitung

  1. Die beiden Mehlsorten mischen und in eine Schüssel sieben. In der Mitte eine Mulde formen. Die Germ in der Hälfte des Wassers auflösen und den Brei in die Mehlmulde gießen. Etwas Mehl darüber stäuben, die Schüssel mit einem feuchten Tuch bedecken und das Dampfl 15 Minuten reifen lassen.
  2. Die gekochten Kürbisstücke durch eine Erdäpfelpresse drücken und mit den restlichen Zutaten zum Dampfl in die Schüssel geben. Alles locker vermischen, auf eine Arbeitsfläche stürzen und zu einem geschmeidigen Teig verkneten. Wieder
    in die Schüssel legen, mit dem feuchten Tuch bedecken und nochmals 45 Minuten gehen lassen.
  3. Eine flache Ofenrein mit Mehl ausstauben.
  4. Aus dem Teig acht gleich schwere Portionen abstechen und zu Kugeln formen. Die Brotkugeln nebeneinander in die Rein setzen und eine weitere halbe Stunde gehen lassen.
  5. Das Backrohr auf 200 °C Ober-/Unterhitze vorheizen.
  6. Die Kürbisbrote mit Salzwasser bestrei- chen und im Ofen 30 Minuten goldbraun backen.