Für Massage und Fußbad, als Duftöl oder Mottenschreck – Lavendelöl ist eine echte Allzweckwaffe und lässt sich kinderleicht herstellen.

Lavendel wirkt beruhigend auf das zentrale Nervensystem. Er fördert den Schlaf, steigert die Konzentration und lässt ablenkende Gedanken verschwinden. Als Öl fördert Lavendel die Selbstheilungskraft der Haut sowie die Neubildung ihrer Zellen. Ob Schwangerschaftsstreifen, Hauterkrankungen, Akne oder Fußpilz – das enthaltende Linalool macht Lavendelöl durch seine entzündungshemmende Wirkung zu einem hervorragenden Hausmittel.

Zutaten

  • 1 Topf
  • 1 Löffel
  • 1 Geschirrtuch
  • 1 Einmachglas
  • 1 Flasche
  • 1 Trichter
  • 40 g Lavendelblüten (getrocknet)

Zubereitung

  1. Den Topf so hoch mit Wasser füllen, dass das Einmachglas darin schwimmen kann.
  2. Die Lavendelblüten und das Öl ins Einmachglas füllen, ins Wasserbad stellen und bei niedriger Temperatur langsam erhitzen.
  3. Das Gemisch aus Blüten und Öl regelmäßig umrühren und darauf achten, dass es nicht zu kochen beginnt. Das Erhitzen dauert etwa ein bis zwei Stunden. Hin und wieder überprüfen, ob noch ausreichend Wasser im Topf ist.
  4. Wenn das Lavendelöl richtig gut durchgezogen ist, kann man es vom Herd nehmen.
  5. Den Trichter in die Flasche stecken, das Geschirrtuch darüber legen und das Lavendelöl in die Flasche füllen.

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