Ein selbst gemachter „Nusserner“ ist schon etwas Feines. Aber auch unser Eierlikör, der aus Heidelbeeren und die beschwipsten Kekserl wollen wir nicht missen.

1. Schwarzbeerlikör

Schwarzbeerlikör (Bild: Eisenhut & Mayer)

Schwarzbeeren, Zucker und ein guter Getreideschnaps nach Wahl – das sind die Zutaten für diesen feinen Tropfen, der gerne vor und nach dem Essen genippt wird.

2. Nuss-Likör selbst ansetzen

Klarer Walnusslikör (Bild: Eisenhut & Mayer)

Dass die grüne Walnuss stärkende Wirkstoffe enthält, ist gut. Gut ist auch dieser Digestif, den wir aus ihr machen.

3. Heidelbeerschnaps von der Gosauschmiedin

Heidelbeerschnaps (Bild: Eisenhut & Mayer)

Ob Kaiser Franz Joseph den süßen Heidelbeer-Schnaps der Gosauschmiedin genoß, ist nicht überliefert. Dass sie seine berühmte Köchin war und er bei ihr speiste, allerdings schon.

4. So macht man guten Eierlikör

5 Regeln für richtig guten Eierlikör.
Tröstlich, erheiternd, cremig und dottergelb – so schmeckt richtig guter Eierlikör.

In unseren guten Eierlikör kommen Eier und Alkohol. Und dann verraten wir hier noch 5 Regeln, die ihn so richtig köstlich machen.

5. Eierlikörkekserln

Eierlikörkekse (Bild: Eisenhut & Mayer)

Wie Kekserl schmecken, wenn man in den Mürbteig Eierlikör gibt und sie mit weißer Schokoladecreme füllt? So gut, dass man sie nicht nur zur Weihnachtszeit essen mag.