Der Mini-Gugelhupf ist eines der Wahrzeichen des Gasthauses Haberl und Fink’s. Es gibt zwanzig Sorten davon.
Ein Rezept wurde uns verraten.

Für ca. 8-12 Stück

Zubereitungsaufwand: 1 Stunde

Zutaten für den Teig

  • 100 g Butter
  • 60 g Staubzucker
  • 1 TL Vanillezucker
  • 1 Prise Salz
  • 4 Eier
  • 2 cl Rum
  • 80 g Zartbitterschokolade (erweicht)
  • 60 g Kristallzucker
  • 60 g Haselnüsse (gerieben und geröstet)
  • 60 g Biskottenbrösel (grob zerdrückt)

Zutaten für die Formen

  • etwas Butter (flüssig)
  • 100 g Haselnüsse (gerieben und geröstet)

Zubereitung

  1. Butter mit Staubzucker, Vanillezucker und Salz schaumig schlagen. 
  2. Die Eier trennen, Eiweiß kühl stellen. Abwechselnd Dotter, Rum und erweichte Schokolade zugeben und glatt rühren
  3. Eiweiß mit dem Kristallzucker cremig schlagen. 
  4. Haselnüsse und Biskottenbrösel vermischen und abwechselnd mit dem Schnee unter die Butter-Schokolade-Masse mischen. 
  5. Die kleinen Gugelhupfformen mit flüssiger Butter auspinseln und mit den geriebenen Haselnüssen bestreuen, danach gut ausklopfen.
  6. Die Masse mithilfe eines Spritzsacks mit breiter Tülle einfüllen und die Formen kurz aufklopfen, damit die Masse besser verrinnt.

    Hans Peter Fink: „Silikonformen wasche ich vor Gebrauch immer heiß mit etwas Spülmittel aus und trockne sie gut ab. So ist sichergestellt, dass weder Fettfilm noch Rückstände das Ankleben des Teiges begünstigen.“
  7. Bei 180°C Umluft 10 Minuten anbacken und dann bei 155 °C 15 Minuten fertig backen. 

    Hans Peter Fink: „Füllt man die Masse in eine große Gugelhupfform, verändern sich Backzeit bzw. Temperatur auf ca. 40 Minuten und 150 °C.“
  8. Am besten noch warm aus den Formen stürzen. 

    Hans Peter Fink: „Sollten die Gugelhupfe nicht aus der Form gehen, lasse ich sie im Tiefkühler kurz anfrieren, damit sie sich besser lösen.“
  9. Jeweils einen Mini-Gugelhupf anrichten und mit Schokoladesauce und cremig geschlagenem Schlagobers servieren.

    Hans Peter Fink: „Meine Frau Bettina bestreicht die Kuchen direkt, wenn sie aus der Form gestürzt werden, mit hausgemachter Marillenmarmelade – herrlich! Ich empfehle, den Kuchen einen halben Tag rasten zu lassen und ihn dann vor dem Servieren wieder kurz zu erwärmen.“