Die herrlichen Aromen von verschiedenen Pfeffersorten, Salbei und Äpfel vereinen sich in diesem Gericht. Ein Brathuhn, das wohl so öfter auf den Tisch kommt.

Für 4 Portionen

Zeitaufwand: 80 Minuten plus 3 Stunden zum Marinieren

Servus-Tipp: Das Pfefferhendl mit Reis, Erdäpfelpüree oder einer cremigen Polenta servieren.

Zutaten

  • 1 Biohuhn
  • 1-2 EL grob gestoßener schwarzer, weißer und grüner Pfeffer
  • 3 EL Sonnenblumenöl
  • 1 EL Honig
  • grobes Meersalz
  • 3 Äpfel
  • 12 Salbeiblätter

Zubereitung

  1. Das Hendl innen und außen kalt abwaschen und mit Küchenpapier trocken tupfen. Dann halbieren, mehrmals einschneiden und die Hälften nebeneinander in eine Ofenform legen.
  2. Den Pfeffer in einer Pfanne trocken rösten, bis er zu duften beginnt. Dann in einer Schüssel mit Öl und Honig verrühren. Das Hendl mit der Pfeffermarinade einreiben und leicht kneten. 2–3 Stunden im Kühlschrank marinieren lassen.
  3. Backrohr auf 220 °C Umluft vorheizen.
  4. Das Hendl kräftig salzen und in den Ofen schieben. Die Temperatur auf 200 °C senken und das Hendl 25 Minuten braten.
  5. Die Äpfel vierteln, entkernen, mit je einem Salbeiblatt belegen und dieses mit einem Zahnstocher fixieren. Die Äpfel um das Hendl verteilen, etwas Wasser angießen. Die Temperatur auf 160 °C senken und weitere 30 bis 35 Minuten braten.