Die feinen Körnchen aus Weizen oder Mais sind genau richtig, um mit Schinken und Käse vermischt eine zarte Suppeneinlage zu ergeben.

Servus-Tipp: Die recht pikanten Grießnockerln am besten in einer Rindsuppe mit Erbsen und in Streifen geschnittenen Karotten servieren.

Für 6 Portionen

Zubereitungsaufwand: 1 Stunde (ohne Zubereitung der Rindsuppe)

Zutaten

  • 50 g gekochter Schinken
  • 40 g Butter
  • 1 Ei
  • Salz, Pfeffer, Muskatnuss
  • 2 TL gehackte Petersilie
  • 40 g alter Bergkäse (fein gerieben)
  • 70 g Hartweizengrieß

Zubereitung

  1. Den Schinken in sehr kleine Würfel schneiden. Die Butter schaumig rühren. Das Ei verquirlen, nach und nach unter die Butter rühren. Mit Salz, Pfeffer und Muskatnuss würzen. Die gehackte Petersilie und den geriebenen Käse unterrühren.
  2. Den Grieß zugeben, alles gut durchmengen und etwas rasten lassen. In einem großen Topf reichlich Salzwasser zum Kochen bringen. Mit einem nassen Esslöffel aus dem Teig Nockerln stechen und oval formen.
  3. In das kochende Wasser gleiten lassen und bei mittlerer Hitze (das Wasser darf nicht sprudelnd kochen!) ca. 20 Minuten gar ziehen lassen. Mit einem Schaumlöffel herausheben und abtropfen lassen. Die pikanten Grießnockerln am besten in einer Rindssuppe mit Erbsen und in Streifen geschnittenen Karotten servieren.