Das Fleisch wird mit Knoblauch und Ingwer im Ofen weich geschmort. Die fein gehobelten Mairüben marinieren wir mit Bratensaft.

Was sind Mairüben? Mairüben sind weiß, rund und erinnern vom Geschmack her an eine Mischung aus Kohlrabi und Radieschen. Dem Monat, in dem man sie aus der Erde ziehen kann, verdanken sie auch ihren Namen. Mairüben verlieren leider schnell an Aroma, daher nicht zu lange lagern! Die Rüben können vom Blatt bis zur Wurzel verzehrt werden.

Für 4 Portionen

Zubereitungsaufwand: 1 Stunde

Zutaten

  • 400 g Schweinebauch
  • etwas Salz und Pfeffer
  • 1 TL Rohrzucker
  • 1 EL Sonnenblumenöl
  • 2 Knoblauchzehen
  • 1 kleines Stück Ingwer
  • 125 ml Apfelsaft
  • 2 Mairüben (mittelgroß)
  • 1 TL Rohrzucker
  • 1 Spritzer Zitronensaft
  • 3 EL Apfelessig
  • 3 EL kaltgepresstes Rapsöl
  • Frittieröl für die Chips
  • junge Rübenblätter für die Garnitur

Zubereitung

  1. Den Schweinebauch mit Salz, Pfeffer und Zucker einreiben. In einem Topf Sonnenblumenöl erhitzen und den Schweinebauch darin langsam von allen Seiten anbraten. 
  2. Knoblauch und Ingwer schälen, fein hacken und zum Schweinebauch geben. Zirka 3 Minuten weiterbraten und mit Apfelsaft ablöschen. Den Schweinebauch bei kleiner Hitze zugedeckt weich schmoren. 
  3. Die Mairüben schälen und in feine Scheiben hobeln. Zwei Drittel der Rüben mit Zitronensaft, Apfelessig und Rapsöl marinieren. 
  4. Das restliche Drittel in heißem Öl goldbraun frittieren und auf Küchenpapier abtropfen lassen. 
  5. Die marinierten Mairüben salzen und auf die Teller verteilen. Den Schweinebauch in vier gleich große Stücke schneiden, auf den Mairüben-Salat setzen und mit Bratensaft beträufeln. Mit Mairüben-Chips und Rübenblättchen garnieren.