So ein Teller Spinatsuppe wärmt nicht nur, er versorgt den Körper auch mit jeder Menge Mineralstoffen und Vitaminen.

Servus-Tipp: frische Spinatblätter sollten nicht länger als zwei Tage im Kühlschrank verweilen. Aber kurz blanchiert, im Eiswasser abgeschreckt und eingefroren halten sie bis zu zehn Monate.

Für 4 Portionen

Zeitaufwand: 40 Minuten

Zutaten

  • 400 g Spinatblätter
  • 4 Stück Schalotten
  • 40 g Butter
  • 125 ml Weißwein
  • 800 ml Hühnersuppe
  • 250 ml Obers
  • etwas Salz
  • etwas weißer Pfeffer
  • 2 Räucherforellenfilets
  • 1-2 EL Saft von einer halben Zitrone

Zubereitung

  1. Die Spinatblätter in einer großen Schüssel mit kaltem Wasser so lange baden, bis sie von Sand vollständig befreit sind. Anschließend die Stiele von den Blättern zupfen und beiseitelegen. Die Blätter in reichlich kochendem Wasser zusammenfallen lassen, abseihen und mit eiskaltem Wasser abschrecken. Dann leicht ausdrücken. 
  2. Die Schalotten hacken und mit den Spinatstielen in Butter glasig anschwitzen. Mit Weißwein ablöschen und einreduzieren lassen. Mit Hühnersuppe und zwei Dritteln des Obers aufgießen. 10 Minuten lang kochen lassen. 
  3. Die Suppe durch ein feines Sieb passieren. In einem Topf erneut zum Kochen bringen. Spinatblätter zugeben und die Suppe mit einem Stabmixer pürieren. 
  4. Die Suppe abschmecken und in Teller verteilen. 
  5. Forellenfilets in Stücke schneiden. Das restliche Obers cremig schlagen und dekorativ in die Suppe rühren. Die Forellenstücke darüber verteilen und mit Zitronensaft beträufeln.