Ein Klassiker der österreichischen Küche mit knusprigen Röstzwiebeln und gut abgeschmeckter Tomaten-Rotwein-Note.

Für 4 Portionen

Zubereitungsaufwand: 1 Stunde 30 Minuten

Zutaten für die Sauce

  • 2 fein gehackte Zwiebeln
  • 50 g Butter
  • 1 TL Paradeismark
  • 0.5 TL brauner Zucker
  • 0.5 TL edelsüßes Paprikapulver
  • 125 ml Rotwein
  • 500 ml schwach gesalzene Rindsuppe
  • 1 Lorbeerblatt
  • 0.5 TL getrockneter Majoran
  • 1 EL gehackte Petersilie
  • etwas Salz und Pfeffer

Zutaten

  • 4 Scheibe(n) Rostbraten à ca. 200 g
  • 2 EL Sonnenblumenöl
  • 2 TL Senf

Zutaten für die Röstzwiebeln

  • 700 g Zwiebeln
  • 60 g Butter
  • 5 EL Rapsöl

Zubereitung

  1. Für die Sauce Zwiebeln in Butter langsam weich dünsten. Tomatenmark, Zucker und Paprika einrühren, mit Rotwein ablöschen. Wenn die Flüssigkeit verdampft ist, Suppe angießen. Lorbeer und Majoran zugeben und zehn Minuten köcheln. Abschmecken, durch ein Sieb passieren und Petersilie einrühren. 
  2. Rostbratenscheiben leicht klopfen und die Fettränder etwas einschneiden, damit das Fleisch beim Braten flach liegen bleibt. Fleisch mit Senf, Salz und Pfeffer einreiben, in Öl auf beiden Seiten etwa drei Minuten anbraten. Mit Sauce übergießen und bei kleiner Hitze zehn Minuten ziehen lassen. 
  3. Für die Röstzwiebeln die Zwiebeln in feine Ringe schneiden. In Öl und Butter langsam knusprig braun rösten. 
  4. Den Rostbraten mit Röstzwiebeln bestreuen, mit Sauce anrichten. Dazu passen Braterdäpfel und Salz- oder Essiggurken.

Servus-Tipp: Das Fleisch nur kurz und rosa zu braten ist noch nicht allzu lange üblich. Ursprünglich wurde die Bratenstücke lange in der Sauce gedünstet, das hat sie aber mitunter sehr trocken und zäh gemacht.