Hier erfahren Sie, was das neue Heft für Sie bereithält. Blättern Sie in der Ausgabe, lesen das Vorwort und die Inhaltsangabe. Außerdem: Alle Links aus dem Heft!

DAS GUTE? SO NAH! 

Wer träumt ihn nicht ab und zu, den Traum von fernen Urlaubsländern? Dann malen wir Kopfbilder von Sonnenuntergängen und suhlen uns in bittersüßem Schmerz namens Fernweh. Doch seien wir uns ehrlich: Nicht immer gleicht die Realität im vermeintlichen Paradies dem zuvor Herbeigesehnten.  

Wie also lindert man besagten bittersüßen Schmerz? Indem man bleibt. Im Land. Indem man eintaucht in Seen, deren Wasser so weich ist, dass man sich gestreichelt fühlt. Indem man Berge erklimmt, von denen man weit hinter dem Horizont jene Länder wähnt, in denen man nun doch nicht ist und die einem in diesem Moment auch gar nicht fehlen, weil die Sauermilch auf der Alm so unsagbar gut schmeckt. Indem man durch Täler streift, die so viel zu bieten haben, weil sie so wenig Aufhebens darum machen. Das Gute, es liegt nah. 

Wie Gott in Frankreich kann man sich auch hierzulande fühlen. Denn es lockt nicht nur Natur, die so schön ist, dass Bilder ihr nur selten gerecht werden, es locken auch Städte, Orte und Plätze, die Geschichten von früher erzählen. Straubing zum Beispiel, wo wir uns in dieser Ausgabe auf die Spuren des großen Malers Carl Spitzweg begeben, der hier, im Alter von 21 Jahren, die Weichen für sein späteres Leben stellte. 

Wo auch immer Sie also heuer Ihren Sommerurlaub verbringen, ob fern der Heimat oder quasi ums Eck: Wir von Servus in Stadt & Land wünschen Ihnen eine wunderbare Zeit. 

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ALLE LINKS AUS DEM HEFT

INHALT

GESUNDES LEBEN

  • NATUR-APOTHEKE – Die Kraft der Schärfe. Kapuzinerkresse ist eine bedeutende Arzneipflanze. Schädlichen Keimen rückt sie entschlossen zu Leibe. 
  • NATÜRLICH SCHÖN – Geliebte Sonne. Unser Fixstern stärkt Knochen und Muskeln und hebt die Stimmung. Plus: ein selbst gemachtes Nussöl für die sommerliche Hautpflege. 
  • SERIE: KRÄUTERWISSEN – Bittersüße Wildnis. Disteln, Löwenzahn & Co sind mit ihren intensiven Aromen ideale Zutaten für Süßspeisen. 
  • NATURWISSEN – Wenn der Körper spricht. Wenn das Herz bis zum Hals schlägt und uns etwas im Magen liegt, sollten wir Rückgrat zeigen. Viele Redewen­dungen belegen, dass Körper und Seele eine untrennbare Einheit sind. 

UNSER GARTEN

  • BESUCH – Der Bauerngarten als Futtertrog. Gemüse, Obst und Kräuter holt sich Familie Berger vor der eigenen Haus­türe. Die Ernte reicht fürs ganze Jahr. 
  • PFLANZEN MIT GESCHICHTE  – Floras Erzählungen. Willkommen in einem Garten der Geschichten, wo Künstler auf Sonnen­blumenfliegen, Nelken im Knopfloch stecken und die Dahlie sich über ihren fast verlorenen Namen freut. 

GUTE KÜCHE

  • FRISCH AUS DEM OFEN – Meine himmlischen Beerentörtchen. Christina Bauer macht aus frischen Himbeeren am liebsten Mehlspeisen, die wie winzige Kunstwerke aus­ schauen, aber im Nu fertig sind. 
  • GEMÜSEREZEPTE – Kunterbunt & kerngesund Wir haben Knollen, Früchte und Wurzeln von ihrer Nebenrolle als Beilage befreit und zum Haupt­darsteller auf dem Teller gemacht. 
  • WIRTSHAUSBESUCH – Himmlischer Genuss. Im Gasthof Schweiger werden Liebhaber des süßen Lebens und der Dampfnudel regelrecht selig. 
  • OMAS KOCHBUCH – Der Kirschenplotzer. Ein Auflauf, der nach Kindheit schmeckt und nach unbeschwerten Sommertagen im großen Garten. 

MEIN DAHEIM

  • DEKORIEREN – Angespülte Schmuckstücke. Ob am Bach, am See oder am Donaustrand: Schwemmholz findet sich an vielen Ufern. Wir haben Schönes für daheim daraus gemacht. 
  • HAUSBESUCH – Traumhaus mit Turm. Ein Lehrer-Ehepaar aus Augsburg fand nach mehreren Umzügen sein Glück in einem 500 Jahre alten Wehrturm samt Zubau von 1880. 

SCHÖNE HEIMAT

  • WALDBADEN – Ein Mann wie ein Baum. Carl Henn nimmt Besucher mit in den Wald und versucht sie dort zu erden. 
  • HANDWERK – Blaue Wunder. Ein Besuch in der Blaudruckerei von Johanna Henkenjohann in Bad Aibling ist wie eine Zeitreise. 
  • BRAUCHTUM – Mit Blumen & Butschellen. Das legendäre Kinderfest in Lindau am Bodensee gleicht einem Feiertag.
  • AUF DEN SPUREN VON CARL SPITZWEG – Wenn der Chef ein Esel ist. Von sieben prägenden Monaten, die der Maler Carl Spitzweg als junger Mann in Straubing verbrachte.
  • AUSFLUG – Im Tal der Ladiner. Ein Besuch im Gadertal in den Südtiroler Dolomiten. 

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