Nach dem Debakel von Mugello reiste Jorge Lorenzo kutzfristig nach Japan – und arbeitete im Honda-Werk mit Hochdruck an der Anpassung an die RC213V.

Magere 19 Punkte aus sechs Rennen und noch kein Top-10-Ergebnis: Jorge Lorenzo fährt seit seinem Wechsel zu Honda hinterher. Der Spanier ist in der Fahrerwertung der am schlechtesten platzierte Honda-Pilot. Zuletzt kam Lorenzo in Mugello nur durch die vielen Ausfälle in die Punkteränge. Daraufhin reiste er spontan nach Japan, um zusammen mit den HRC-Ingenieuren die Anpassung an die Honda RC213V zu beschleunigen.

Tracklap: Onboard mit Alex Hofmann

In seinen Social-Media-Posts bezeichnet der Spanier die Reise nach Asaka (Japan) als „intensiv und produktiv“. In Barcelona steht Lorenzo unter Druck und muss eine Steigerung zeigen. Im Fahrerlager wird bereits von einer vorzeitigen Trennung gesprochen. Teammanager Alberto Puig dementiert diese Gerüchte.

„Viele Dinge, die mir helfen werden“

„Ich hatte einen sehr intensiven Trip nach Japan. Wir konnten an vielen Dingen arbeiten, die mir an diesem Wochenende und in der Zukunft helfen werden“, berichtet Lorenzo. Das HRC-Werk besuchte er zusammen mit Testpilot Stefan Bradl.

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„Nach einem durchwachsenen Wochenende in Mugello hoffe ich, dass wir an diesem Wochenende in Barcelona gut arbeiten können. Wir werden weiterhin unser Bestes geben, um den Rückstand zur Spitze zu verringern. Wir haben nach dem Rennen einen Test, dem ich auch entgegenfiebere“, bemerkt Lorenzo.

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