Seit seinem MotoGP-Debüt ist Marc Marquez auf dem Sachsenring noch unbesiegt – doch der Honda-Star warnt davor, was ihm im Frühjahr in Austin passiert ist.

Der Sachsenring zählt zu den Paradestrecken von Marc Marquez. Seit seinem MotoGP-Debüt in der Saison 2013 dominierte Marquez in Hohenstein-Ernstthal das Geschehen. Sechs Mal Pole-Position und sechs Siege sind die eindrucksvolle Bilanz des MotoGP-Weltmeisters. Und auch in der Moto2 und bei den 125ern war Marquez auf dem Sachsenring siegreich.

Der Titelverteidiger reist nach Platz zwei in Assen gut gelaunt nach Sachsen. „Es ist das erste Rennen ohne Pause. Ich freue mich darauf. Wir hatten in Assen ein gutes Wochenende. Und ich bin motiviert, weil jetzt eine meiner Lieblingsstrecken bevorsteht“, bemerkt die Nummer 93.

Tracklap: Onboard mit Alex Hofmann

„In diesem Sport ist es unberechenbar“

„Natürlich bedeuten die Ergebnisse der Vergangenheit nicht viel, wenn wir am Freitag neu loslegen. Wir müssen hart arbeiten, um uns an der Spitze zu behaupten. Jeder meint, dass ich der Favorit bin, weil ich in den vergangenen Jahren gewinnen konnte. Doch in diesem Sport ist es unberechenbar“, warnt Marquez.

Der Honda-Werkspilot erinnert an den Grand Prix in Austin, bei dem er ebenfalls als klarer Favorit ins Rennen ging: „Alle sagten in Austin das gleiche und ich stürzte. Wir gehen das Wochenende wie jedes andere Rennen an.“

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