Ist noch Brot übrig, aber schon ein bisschen zu hart, um es zur Jause zu essen? Dann ist es Zeit für eine kräftige Ennstaler Schnittlsuppe.

Ein Rezept aus der Steiermark.

Servus-Tipp: Von dieser Suppe heißt es, dass sie so dick sein konnte, dass „der Löffel darin steht“. Damit die Suppe noch deftiger wird, kann man auch in Schmalz gebratene Zwiebelringe auf die Brotscheiben geben oder etwas Sauerrahm einrühren.

Für 4 Portionen

Zeitaufwand: 25 Minuten

Zutaten

  • 4-6 Scheiben Scheiben dünn „geschnittenes“ Bauernbrot
  • 1 l Rind- oder Selchsuppe (oder Wasser)
  • 120 g würfelig geschnittener Speck
  • Butter zum Anbraten
  • 4 EL Schnittlauch
  • frisch gemahlener Pfeffer

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01. Okt

Zubereitung

  1. Das Brot entweder in Scheiben lassen oder in Würfel schneiden, in eine Suppenschüssel geben und leicht salzen.
  2. So viel siedend heiße Suppe (oder Wasser) darübergießen, wie das Brot aufnimmt. Zugedeckt etwa 10 Minuten ziehen lassen, dabei öfter umrühren.
  3. Inzwischen die Butter in einer Pfanne zerlassen und den Speck darin anlaufen lassen. Dann die restliche Suppe in die Schüssel gießen und mit dem Speck „abbrennen“.
  4. Mit Schnittlauch bestreuen und pfeffern.

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