Die Kinder rangeln oft, wer das Lamm anschneiden darf. Fakt ist: Das süße Osterlamm darf beim Ostersonntags-Frühstück nicht fehlen.

In diesem süßen Osterlamm begegnen sich die Traditionen des Gebildbrotes und des uralten Brauchs, anlässlich des Todes und der Auferstehung Jesu ein Lamm zu schlachten. 

Ob gebraten, in Form eines Biskuits oder als modellierte Butter: Ein Lämmchen ist auf dem Ostertisch überall gern gesehen. Lamm wurde bei den Juden zum Passahfest verzehrt, mit dem sie den Auszug aus Ägypten feierten. Diesen Brauch übernahmen die Christen fürs Osterfest. Das Lamm, das willig zur Schlachtbank geht, symbolisiert laut Michael Greger den Messias.

Für eine Form mit ca. 14 cm Höhe

Zutaten

  • 75 g Butter
  • 100 g Zucker
  • 1 Pkg. Vanillezucker
  • 2 Eier
  • 100 g Mehl
  • 0.5 TL Backpulver
  • etwas Butter für die Form
  • 2 Gewürznelken
  • etwas Staubzucker

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Zubereitung


  1. Die zimmerwarme Butter zerteilen und in einer Schüssel schaumig rühren.

  2. Zucker mit Vanillezucker vermischen und mit den Eiern nach und nach in die Butter einarbeiten.

  3. Mehl mit Backpulver versieben und schubweise in das schaumige Butter-Zucker-Gemisch rühren.

  4. Die aufgeklappte Lamm-Form mit Butter ausstreichen, mit Mehl bestauben und wieder zusammenklappen. Den Teig einfüllen.

  5. Im vorgeheizten Backrohr bei 180 °C ca. 35 bis 45 Minuten lang kopfüber backen. Herausnehmen, fünf Minuten auskühlen lassen und aus der Form heben.

  6. Für die Augen Gewürznelken verwenden und das Lämmchen bezuckern.

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