Unser kalter, pummeliger Freund sieht ganz anders aus als seine heldenhaften Ahnen. Aber damals hatte schließlich auch Michelangelo seine Finger im Spiel.

Wer hat eigentlich den ersten Schneemann gebaut? Wer hat zum ersten Mal einen riesigen Schneeball gerollt, auf diesen einen etwas kleineren gestellt und auf den dann einen noch kleineren? Wir wissen nicht, wer das wann war. Und wir werden es auch nie erfahren.

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Und wen kümmert das auch, wenn es geschneit hat? Dann geht es hinaus, und das ganze Programm läuft ab wie seit ungefähr zweihundert Jahren, als die eiskalten Gesellen begannen, so auszusehen wie heute:

  • Die drei besagten Kugeln aus Schnee
  • dann zwei Kohlestücke als Augen und vielleicht ein paar weitere als Knöpfe auf der Brust, es können aber auch echte Knöpfe sein
  • eine Karottennase und ein alter Hut oder Topf als Kopfbedeckung
  • zwei verzweigte Äste als Arme und ein dicker Schal
  • ein Spazierstock und ein alter Besen als Stütze
  • ein Rechenbalken oder ein Stück Holz als Mund
  • und manchmal raucht er sogar die alte Pfeife vom Opa.

Man könnte sagen, wir haben das Schneemannbauen in den Genen, jedes Kind kann das, und jedes Kind im Manne auch. Sehen wir Schnee, wollen wir ihn in Form bringen – als handliches Wurfgeschoss oder gewaltige Kugel.

Und was der Schneemann mit dem berühmten Michelangelo gemeinsam hat, lesen Sie in der aktuellen Ausgabe des Servus Magazins.

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