Dieses Mal bei „Factum“: Das sind die häufigsten Fehleinschätzungen im Zusammenhang mit dem Kauf der eigenen Immobilie.

Eigentum ist eine grundsolide Angelegenheit, heißt es. Wer auf Immobilien setzt, könne so gut wie nichts falsch machen. Mieter hingegen schmeißen ihr Geld zum Fenster hinaus und haben im Alter keine Vorsorge. Doch ist das wirklich so?

Viele Ökonomen sehen das anders. Eigentum mache unflexibel, sei nicht zwingend eine sichere Anlage und könne sogar die Arbeitslosenrate steigern. Seit der Finanzkrise sorgen die niedrigen Zinssätze dafür, dass besonders viele Menschen in Eigentum investieren. Die Nachfrage ist gestiegen und damit auch der Preis für Immobilien. Selbst der beste Zinssatz vermag diese überteuerten Preise nicht auszugleichen.

Salzburg ist besonders teuer

Besonders teuer ist Eigentum etwa in Salzburg, Wien oder Graz. Bis zu 32 Jahre kann man in der Mozartstadt mieten, bis die eigene Wohnung sich rentiert. Günstiger sieht es in Klagenfurt oder Eisenstadt aus, hier geht die Rechnung bereits nach rund 21 Jahren auf. „Factum“ sieht sich die häufigsten Fehleinschätzungen im Zusammenhang mit dem Kauf der eigenen Immobilie an.