Heimatleuchten besucht das steirische Joglland. Dabei entdeckt man auch Schätze wie das Hoadnmehl wieder neu.

Durch den Anbau seltener Getreidesorten bringt der Biobauer Karl Geiregger alte Schätze der Landwirtschaft wieder in die Köpfe der Menschen. Das gewonnene Buchweizenmehl wird in der Region liebevoll als „Hoadnmehl“ bezeichnet.

Dieses wird auch zur Zubereitung der regionalen Köstlichkeit „Hoadnsterz“ benötigt, der von Elisabeth Rennhofer im 300 Jahre alten Wirtshaus Gallbrunner zubereitet wird. „Schmalz, Wasser und das Hoadnmehl, das hat man einfach gehabt“, so Elisabeth Rennhofer.