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Alexander Lechner

Alexander Lechner

Von Asylpolitik bis hin zu Hochwasser: Als Nachrichten-Moderator und Reporter ist der gebürtige Südtiroler Alexander Lechner immer hautnah am Geschehen.

Die Herausforderungen und dringendsten Fragen unserer Zeit anzugehen, zu hinterfragen und verständlich zu machen – all das macht meinen Beruf für mich zur Berufung. Berührungsängste gibt es im Journalismus nicht: Von der Griechenland-Krise über die Asylpolitik bis hin zu Hochwasser, als Reporter und Redakteur bin ich für die Servus Nachrichten immer hautnah am Geschehen.

Leidenschaftlich neugierig

Genauso viel Spaß macht es aber auch, im Studio zu stehen und als Nachrichten-Moderator bei den Servus Nachrichten im Einsatz zu sein. Mein grundsätzliches Credo lautet: So nahe wie möglich bei den Menschen zu sein, sie zu schätzen und zu respektieren. Es gibt so viele tolle Leute da draußen, die Tag für Tag Wunderbares schaffen. Und vor denen ziehe ich den Hut – und bringe sie ins Fernsehen.
Meine Freizeit verbringe ich gerne in den Bergen. Wo auch sonst, als gebürtiger Südtiroler? Nach dem Studium in Wien ist Salzburg mittlerweile mein neues Zuhause geworden. Berge und Seen gibt es hier ja genug. Und egal ob in der Natur oder als Journalist, ich halte mich an die Worte von Albert Einstein: „Ich habe keine besondere Begabung, sondern bin nur leidenschaftlich neugierig.“

Alexander Lechner im Word-Rap

Ich bin … Wanderer, Radler und Autofahrer.
In meiner Freizeit … bin ich oft in Südtirol, weil mir Familie und Freunde wichtig sind und der Speck nirgendwo besser schmeckt.
Als Kind wollte ich … Thomas Gottschalk bei „Wetten, dass…?“ beerben. Tja, dazu ist es jetzt wohl zu spät.
Heimat ist … ein Gefühl, das man nicht mit auf Reisen nehmen kann.
Von „A nach B“ kommt man am besten … wenn man nicht stehen bleibt.
Laut lachen musste ich zuletzt als … ich auf Facebook die Gruppe „Die neuen vier Jahreszeiten: Frühling, A*loch, Herbst und Winter“ entdeckt habe.
Einen Sonntagnachmittag verbringe ich am liebsten … draußen!
Meine größte Stärke ist … immer einen gesunden Abstand zu den Dingen zu haben, ohne mir die Freude an ihnen nehmen zu lassen.

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