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Andreas Ortner

Andreas Ortner

Ein prägendes Erlebnis im Kindesalter weckte bei Andreas Ortner die Wetter-Leidenschaft – und die ist beim studierten Meteorologen bis heute ungebrochen.

Als ich als kleiner Junge das erste Mal auf einem Berggipfel stand, war das das absolut Größte für mich. Von da an waren die Berge meiner Heimat so etwas wie mein zweites Zuhause. Einige Jahre später, auf einer meiner vielen Bergtouren, passierte es dann: Auf dem Rückweg von einem knapp 3.000 Meter hohen Gipfel wurden mein Vater und ich von einem Sommergewitter überrascht.

Blitz und Donner – meine große Leidenschaft

Wer das schon einmal erlebt hat, der weiß, was da abgeht. Über uns brach förmlich der Himmel zusammen – es schüttete wie aus Kübeln, und immer wieder erhellten massive Blitze den düsteren Himmel. Und der nachfolgende Donner war so laut, als würde nur einen Meter neben uns eine Kanone abgefeuert werden. Für mich war das eine der größten und beeindruckendsten Erfahrungen meines Lebens. Von da an war meine Faszination für das Wetter entfacht.

Beruflich habe ich zunächst einen Abstecher in die Malerei gemacht. Erst auf dem zweiten Bildungsweg habe ich dann Meteorologie und Geophysik studiert. Ja – und jetzt bin ich hier und weiß, dass ich die absolut richtige Entscheidung getroffen habe. Denn das Wetter ist und bleibt meine große Leidenschaft!

Andreas Ortner im Word-Rap

Ich bin … ein Naturbursche und kann in der Natur am besten entspannen. Dort finde ich meine Ruhe und hole mir auch Energie für neue Taten.
In meiner Freizeit … bin ich am liebsten draußen, und das bei jedem Wetter. Wobei für mich der Winter die schönste Jahreszeit ist.
Als Kind wollte ich … Profi-Bergsteiger werden.
Heimat ist … dort, wo ich zu Hause bin – und das sind die Berge.
Von „A nach B“ kommt man am besten … zu Fuß.
Laut lachen musste ich zuletzt als … ich das 1:0 von Finnland im Fußball-Länderspiel gegen Österreich gesehen habe.
Einen Sonntagnachmittag verbringe ich am liebsten … auf einer Skihütte mit meinen Freunden und einer ordentlichen Brotzeit.
Meine größte Stärke ist … dass ich ein sehr ruhiger und entspannter Mensch bin und daraus meine ganze Kraft schöpfe.

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