Am Samstag, 25. Mai steigt in Berlin das DFB-Pokalfinale zwischen RB Leipzig und dem FC Bayern München. ServusTV überträgt LIVE ab 19.00 Uhr – Grund genug, um sich den prestigeträchtigen Bewerb einmal aus der Nähe anzusehen!

1. Der Finalort

Das Finale am kommenden Sonntag ist das insgesamt 76. Pokalfinale. Nicht immer fand das Endspiel im Berliner Olmypiastadion statt. Vor 1985 wurde beispielsweise neben Berlin auch in Hannover, Düsseldorf, Stuttgart oder Frankfurt gespielt.

2. Der Rekordsieger

Der Rekordsieger steht auch heuer wieder im Finale: Der FC Bayern München feierte bislang 18 volle Erfolge bei bislang 22 Endspiel-Teilnahmen. Dahinter folgen – mit großem Abstand – Werder Bremen (6) und Schalke 04 (5).

3. Der Rekordsieger als Spieler

Naheliegend, dass auch dieser Rekord beim FC Bayern München beheimatet ist: Bastian Schweinsteiger gewann den DFB-Pokal mit den Bayern 2003, 2005, 2006, 2008, 2010, 2013 und 2014.

ServusTV ist neuer exklusiver österreichischer Free-TV-Partner des Deutschen Fußball-Bundes und wird drei Jahre lang die Top-Pokal-Matches live in Österreich übertragen. Los geht’s bereits mit dem Final-Kracher RB Leipzig vs. FC Bayern München, am 25. Mai 2019 ab 19.00 Uhr – live aus dem Olympiastadion in Berlin!

4. Negativ-Rekord: Die Zebras

Ein Ausscheidungsbewerb wie der DFB-Pokal kann naturgemäß nicht voller Erfolgsgeschichten sein. Das beweist etwa der MSV Duisburg. Die „Zebras“ schafften vier Mal den Einzug ins Finale, durften jedoch nie den Pokal in die Höhe stemmen.

5. Kuriose Geschichten

Das erscheint bereits kurios? Die Floskel „Der Pokal schreibt seine eigenen Geschichten“ hat über die Jahre hinweg oftmals den Weg in die Berichterstattung gefunden. An kuriosen Meldungen mangelte es nie. Beispielsweise: 1995 sorgten zwei Journalisten des BR dafür, dass sich der 1. FC Nürnberg auch nach dem Abpfiff noch über den damals überraschenden 3:2-Sieg über Werder Bremen freuen durfte. Der Grund: Der damalige Nürnberg-Trainer Hermann Gerland informierte die zwei Journalisten vorab über die Aufstellung. Die zwei Herren entdeckten dort den eigentlich gelb gesperrten Frank Baumann, worauf man den Trainer kontaktierte, den Gesperrten besser nicht aufzustellen.

6. Sieger aus Österreich

Zuletzt war es David Alaba im Jahr 2016, der als Österreicher den DFB-Pokal bejubelte. Aber auch andere rot-weiß-rote Legenden wie Gustl Starek, Peter Pumm, Bruno Pezzey, Franz Wohlfahrt, Andreas Herzog und Sebastian Prödl sowie die Trainer Adi Patek, Willi Hahn, Max Merkel und Ernst Happel sind in der Siegerliste verewigt.

7. Der Pokal

Die aus Film und Fernsehen bekannte Trophäe bekommt der Sieger seit 1965 überreicht, damals Borussia Dortmund. Die Trophäe ist 52 Zentimeter hoch und 6,25 Kilogramm schwer – darin finden 8 Liter an Flüssigkeit Platz. Die in den Pokal eingearbeiteten Steine sind Turmaline, Bergkristalle und Nephriten, so auch das Kernstück – dem DFB-Emblem nachempfunden. Der materielle Wert liegt laut DFB-Homepage bei circa 35.000 Euro. 2002 wurde bei Schalke der Triumph so wild gefeiert, dass der Pokal aufwendig saniert werden musste. Auf dem Pokal werden die Sieger eingraviert, derzeit ist übrigens noch bis 2030 Platz.

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