Diese ServusTV-Reportage zeigt, wie Österreichs Traditionscafés mit ihrer Geschichte umgehen. Im Gegensatz dazu werden neue Café-Konzepte vorgestellt.

Ob „zum Mitnehmen“, mit exotischen Geschmacksrichtungen, als Espresso-Mobil oder doch klassisch im Kaffeehaus: Diese ServusTV-Reportage zeigt, wie Österreichs Traditionscafés mit ihrer Geschichte umgehen. Was hat sich in ihrer Arbeit über die Jahre verändert? Im Gegensatz dazu werden neue Café-Konzepte vorgestellt, die es erst seit ein paar Jahren gibt. Diese sind aber nicht weniger erfolgreich.

Gemütlichkeit im Kaffeehaus

Österreichs Traditionscafés: Es ist das Wiener Kaffeehaus – gemütlich, stilecht und charmant, weltoffen und typisch wienerisch. Im Café Landtmann werden seit 1873 Geschäfte gemacht und Freundschaften gepflegt. Mitten in der Salzburger Altstadt am Alten Markt liegt das Café Tomaselli, das seit über 150 Jahren von der Familie Tomaselli geführt wird. Hier werden Geschichten geboren: Hermann Bahr, Hugo von Hofmannsthal und Max Reinhardt sollen dort die Idee zu den Salzburger Festspielen entwickelt haben.

Schneller Coffee to go

Im Gegensatz dazu gibt es diese drei neuen Café-Konzepte: „Die Vollpension“ ist ein Generationen-Kaffeehaus mitten in Wien. Eine bunte Mischung an Menschen, die mit Oma’s Backkunst Alt und Jung wieder ein Stück näher zusammenbringen wollen. Das „Espressomobil“ ist in Salzburg mit 15 mobilen Einheiten unterwegs. Es versorgt Gäste mit frischem Kaffee. Das „Jonas Reindl“ hingegen hat sich schnell als Coffee To Go-Lokal etabliert. Das Thema Kaffee wird hier mit Nachhaltigkeit verbunden: Ein Pilotprojekt mit Mehrwegbechern möchte das Problem – geschätzte 84 Millionen Kaffee-Becher werden allein in Wien gekauft und wieder weggeworfen – in den Griff bekommen. 

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