Diese Servus Reportage begleitet die Alpine Einsatzgruppe (AEG) in der Steiermark, Salzburg und Tirol durch die Wintersaison und ist hautnah bei zahlreichen Einsätzen dabei.

Welche Aufgaben hat die Alpinpolizei auf der Skipiste und im freien Gelände? Wie geht es den jungen Polizisten bei der kräfteraubenden Ausbildung? In Österreich nehmen die Alpen etwa zwei Drittel der Fläche ein. Diese besondere geografische Lage macht es notwendig, dass die heimische Polizei für Einsätze im alpinen Gelände gerüstet und geschult ist.

Zahlen und Fakten

  • 32 Alpine Einsatzgruppen gibt es österreichweit
  • 492 Mitgliedern sind das insgesamt
  • 6 bis 31 Beamte umfasst eine Gruppe – je nach Größe des Einsatzgebietes
  • 7.000 Unfälle pro Jahr halten die Beamte der Alpinpolizei alleine in den Bergen auf Trab

Der Dienst in den Bergen stellt eine besondere Herausforderung dar. Das Aufgabengebiet ist umfangreich und erstreckt sich von der Ursachenforschung bei typischen Bergunfällen bis hin zu Flug- und Forstunfällen sowie der Erhebung bei Lawinenabgängen.

Dreijährige Spezialausbildung

Um Alpinpolizist zu werden, müssen Polizeibeamte daher eine dreijährige Spezialausbildung absolvieren. Semesterferien am Stuhleck, ein Snow-Tubing-Unfall in Mürzzuschlag und Zollfahndung im Nobel-Skiort Ischgl: Diese Reportage begleitet die Alpinpolizei in der Steiermark, Salzburg und Tirol durch die Wintersaison und zeigt die vielfältigen Aufgaben der Teams. Die Mischung aus körperlicher und mentaler Anstrengung bei den Einsätzen – in Kombination mit oftmals persönlichen Schicksalen – bringt selbst hartgesottene Polizisten an ihre Grenzen.

Servus Reportage: Die Alpinpolizei – Einsatz im Helikopter, auf Skiern und am Berg am Donnerstag, 21. März, ab 21:15 Uhr bei ServusTV.

Servus Reportage: Alles zur Sendereihe