Nachspeise

Gelierte Holunderblütensuppe mit Marillen

Erst kocht das süße Süppchen, dann stockt es – und gut gekühlt lassen wir uns die herrlich erfrischende Nachspeise dann schmecken.

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Foto: Eisenhut & Mayer
Eine erfrischende Holler-Suppe als Dessert.  

Gut zu wissen: Die kalte Suppe muss vor dem Servieren für 24 Stunden in den Kühlschrank.

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Menge Zubereitungszeit Gesamtzeit
4 Portionen 1 Stunde 27:40 Stunden
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Zutaten
200 g Zucker
300 ml trockener Weißwein
300 ml Sekt
150 g Holunderblütendolden
1 Biozitrone
2 Melisse
1 TL Agar-Agar
4 Marillen
einige abgezupfte Holunderblüten und Melisseblättchen zum Garnieren
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Zubereitung
  1. Zucker und Weißwein in einem Topf erhitzen und so lange kochen, bis sich der Zucker aufgelöst hat. Mit Sekt aufgießen und auf ca. 40 °C abkühlen lassen.

  2. Holunderblüten, die in Scheiben geschnittene Zitrone und Melisse in eine Keramikschüssel geben und mit dem Weinsud übergießen. Die Schüssel mit einem Küchentuch bedecken und für 24 Stunden in den Kühlschrank stellen.

  3. Die Holundersuppe durch ein feines Sieb passieren.

  4. 5–6 EL Sud mit 1 TL Agar-Agar verrühren. Die restliche Holundersuppe in einem Topf einmal aufkochen, das Geliermittel mit einem Schneebesen einrühren, ein paar Sekunden kochen lassen und sofort vom Herd ziehen.

  5. Den Sud in kleine Suppenteller verteilen und im Kühlschrank ca. 2 Stunden fest werden lassen.

  6. Die Holunderblütensuppe mit Marillenspalten – oder anderem Obst der Saion –, Melisseblättchen und Holunderblüten garnieren und kalt servieren.

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