5 Schlösser in Österreich, in denen es spuken soll

Lust auf klamme Hände und Gänsehaut? In diesen Spukschlössern stehen die Chancen gut, einem Geist zu begegnen.
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In diesen alten Gemäuern könnte es spuken.
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1. Schloss Tratzberg, Tirol

Auf Schloss Tratzberg, Spukschloss Österreich, Schlösser Österreich, Schlösser in denen es spukt
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In Schloss Tratzberg sollen die Vorfahren ihr Unwesen treiben.

Hoch über dem Inntal thront das spätgotische Schloss Tratzberg. In ihm soll es spuken. Und zwar in der Teufelskammer. Ein Ritter soll hier vom Teufel geholt worden sein, weil er, statt in die Messe zu gehen, lieber schlief. Dabei zog der Teufel ihn durch die Wand. Die Blutflecken sollen der Sage nach noch lange zu sehen gewesen sein. Der heutigen Schlossherrin ist noch kein Geist begegnet. Doch ihre Tochter berichtete als Kind von unheimlichen Begegnungen mit einem toten Vorfahren.

www.schloss-tratzberg.at

2. Schloss Moosham, Salzburg

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In Schloss Moosham bewegen sich Möbelstücke.

Von 1534 bis 1762 wurden hier im Salzburger Lungau junge Männer und Frauen wegen Zauberei und Hexerei verurteilt. Diese 66 Hinrichtungen können nicht spuklos an uns vorübergehen. Heute kann es bei einer Schlossbesichtigung gruselig werden. Angeblich bekommen Besucher der Folterkammer hier gespenstische Berührungen von Geisterhänden. Und auch Möbelstücke bewegen sich von selbst und verändern ihren Aufbewahrungsort.

www.schlossmoosham.at

3. Schloss Porcia, Kärnten

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In Schloss Porcia in Spittal an der Drau spukt Gräfin Salamanca.

In Spittal an der Drau soll es wohl im Renaissance-Schloss spuken. Nachts gibt es Schritte und Klopfen zu hören, berichten verschiedene Quellen. Sogar das Fernsehen war schon da und ist dem Spuk auf den Grund gegangen. Es heißt, es ist die Gräfin Salamanca, die um 1600 hier grausam herrschte. Einer Sage nach ließ die Hausherrin ihre Schätze vor ihrem Tod im Schloss einmauern und danach alle umbringen, die von dem Versteck wussten.

www.museum-spittal.com

4. Schloss Ruegers, Niederösterreich

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In Schloss Ruegers wird das Sterbebett des ehemaligen Graf Pilati benutzt vorgefunden.

Um das Schloss Ruegers in Riegersburg ranken sich ebenfalls Spukgeschichten. Der Besitzer Octavian Graf Pilati erzählt, dass er selbst als Kind einmal einen Geist durch die Tür kommen gesehen hat. Es soll der Ururgroßonkel sein, der im Schloss starb. Das Bett, in dem es zu Ende ging, ist morgens manchmal benutzt.

www.schlossruegers.at

5. Burg Bernstein, Burgenland

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In der Burg Berstein spuken gleich die „Weiße Frau“ und der „Rote Iwan“.

Auf der Burg Bernstein kann man sogar zwischen zwei Geistern wählen. Zum einen gibt es eine „Weiße Frau“ die seit 1859 immer wieder abends durchs Schloss wandert. Wer sie ist, weiß man nicht genau. Aber sie soll wohl aufgrund ihrer Untreuen von ihrem Mann im Turm einmauert worden sein. Zum anderen kann dem Gast der „rote Iwan“ begegnen. Er zeigt sich am liebsten neben den Betten von Kindern und lacht ganz grausam. Burg Bernstein ist heute ein Hotel. Man kann sich also selbst vom Spuk überzeugen.

www.burgbernstein.at

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