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Handwerk

Feine Geschenke für die Osterbackstube

Diese fünf kleinen Aufmerksamkeiten machen zu Ostern und auch danach dem Beschenkten eine Freude.

Keksausstecher Ostern
Foto: Servus am Marktplatz
Kekse schmecken auch zu Ostern wunderbar.

In der Fastenzeit haben wir auf die eine oder andere Köstlichkeit verzichtet. Für Ostern wird nun wieder fleißig gekocht und gebacken. Da ist es doch passend, statt Schokolade und Ostereier etwas für die Osterbackstube zu verschenken. Wie wäre es mit einem Brotstempel aus Osttirol oder mit herzigen Keksausstechern aus dem Hausruckviertel?

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1. Brotstempel aus Eichenholz

Es ist immer etwas Besonderes, einen Laib Brot anzuschneiden: das Knirschen der Rinde, der herrliche Duft! Noch schöner ist es, wenn das Brot mit einem Brotstempel gezeichnet wurde. Denn diese Kennzeichnung macht bewusst, was für ein Geschenk es ist, täglich Brot zu haben. 

2. Wiener Haselnuss-Nougat-Creme

Die himmlische Haselnusscreme bringt große und kleine Genießer ab dem ersten Löffelchen zum Staunen. Die Haselnüsse stammen aus dem Marchfeld und werden nach dem Mahlen durch ständiges Rühren und der Zugabe aller Zutaten mit verschiedenen Temperaturen schließlich zur köstlichen Wiener Haselnusscreme.

3. Backmischung Osterstriezel

Mit dieser Backmischung verschenkt man einen Striezel in der Flasche. Alle trockenen Zutaten sind da. Es fehlen nur noch Milch, Butter und Ei. Die Anleitung verrät genau, wie es geht, dass bald ein köstlicher Dinkelstriezel aus dem Backrohr kommt.

4. Keksausstecher für Ostern

Warum nur zu Weihnachten Kekse naschen? Hase, Henne, Osterei, Glockenblume, Küken und Lämmchen wollen im Frühling buttrigen Mürbteig zu herrlichen Keksen verwandeln. Die Keksformen machen sich im Osterkörbchen ganz wunderbar, denn sie sind so herzig anzusehen.

5. Geschirrtuch-Set aus Zwilch

Ein Baumwolltuch in schönem Rot oder kräftigen Gelb gefällt wohl jedem, wenn er es zu Ostern geschenkt bekommt. Mit dem 2er-Set hat man auch gleich zwei Geschenke parat. Zwilch hat eine lange Tradition und ist besonders robust. Das wussten schon unsere Großmütter.

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