Warum Schwammerlsuchen nichts für schwache Nerven ist und wie man die besten Plätze findet – das verraten wir im Servus Podcast. Oder auch nicht…

Begleiten Sie uns im Servus-Podcast „Servus zum Zuhören“ dieses Mal in den Wald. Wir gehen auf die Jagd. Und alles, womit Servus-Autor Klaus Kamolz und Kolumnist Harald Nachförg bewaffnet sind, ist ein Messer. Aber nicht irgendeines. Ein Schwammerlmesser muss es sein.

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Bei dem gebürtigen Kärntner Klaus Kamolz kommt selten etwas auf den Tisch, dem er nicht zuvor beim Wachsen und Gedeihen zugesehen – und natürlich auch mit gesegnetem grünen Daumen nachgeholfen – hat. Kein Wunder also, dass er im Servus in Stadt & Land Magazin für alles zuständig ist, das es aus dem Garten in die Küche schafft.

Face, Person, Human

Sie hören: Servus-Kolumnist Harald Nachförg, der in seiner monatlichen Kolumne in Servus in Stadt & Land von den nicht ganz so kleinen und nicht allzu großen Dingen des Alltags in den 1960er- und 1970er-Jahren erzählt. Wir schätzen aber nicht nur die edle Feder des Wieners. Wir lauschen auch zu gerne seiner edlen Stimme.

3 Tipps zum Finden der besten Schwammerlplätze

  1. Wenn die ganze Familie oder eine kleinere Gruppe unterwegs ist, ist der Gänsemarsch unangebracht; man schwärmt stattdessen nebeneinander, im Abstand von einigen Metern, aus.
  2. Wer Pilze finden will, sollte den Blick nicht nur auf potenzielle Fruchtkörper fokussieren. Bäume, Böden und Lichtverhältnisse sind wichtige Indikatoren für Fundorte. Steinpilze sind etwa gute Freunde von Kiefern und Fichten, wachsen aber auch gerne frech mitten auf Forstwegen vor sich hin. Auf zwielichtige Plätze, in denen sich Sonne und Schatten nebeneinander austoben sollte unbedingt ein zweiter Blick gerichtet werden. Und unter Birken hat schon so mancher Glückspilz die eine oder andere Birkenrotkappe entdeckt. Wer auf der Jagd nach Eierschwammerln oder Pfifferlingen ist, sollte an milden Herbsttagen in Mischwäldern – bestenfalls nach ein paar Regentagen am Stück – die Augen offen halten.
  3. Grundlegend gilt: Schwammerl und Pilze wachsen gerne am Rande von kleinen Bächen oder Flüssen im Wald. Sie mögen es nämlich feucht.

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27. Aug
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