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3 Brettljausen zum Nachmachen

Traditionell, kreativ oder doch mediterran? Der Herbst ist wie gemacht für eine zünftige Brettljause. Salamispezialist Loidl verrät drei Ideen, die frischen Wind aufs Holzbrett bringen.

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Grazing Board, Brettljause, Loidl
Foto: Inge Prader
Die Brettljause erlebt heuer ein Wiederaufleben und kommt als „Grazing Board“ auf den Tisch.

Kaum etwas schmeckt mehr nach „daheim“ wie eine Brettljause: Regionale Fleischaufschnitte, würziger Käse, frischer Kren und Eingelegtes sind eine gute kulinarische Begleitung beim herbstlichen Beisammensein. Wer Inspiration zum Selbermachen sucht, ist hier goldrichtig:

1. Für Traditionelle: Die klassische Brettljause

Trends kommen und gehen. Was jedoch bleibt, ist die klassische Brettljause. Hauchdünne Fleischaufschnitte reihen sich kunstvoll drapiert an Käsevariationen, Salamispezialitäten, Radieschen und eingelegte Zwieberl. Die Kür ist, Fleisch und Käse zu ausgewogenen Teilen mit Saurem und Knackigem zu kombinieren – so bleibt es für den Gaumen spannend. Auch das Verhackerte von Loidl macht sich gut auf dem Holzbrett. Dazu gibt es knuspriges Bauernbrot oder auch Vinschgerl. Was auf keinen Fall fehlen darf, ist frische Almbutter: Sie gilt als Geschmacksträger und lässt die guten Zutaten erst so richtig zur Geltung kommen.

Loidl, Brettljausn
Foto: Loidl
Die klassische Brettljause ist immer eine gute Idee.

2. Für Kreative: Das Grazing Board

Wer sich kreativ austoben möchte, ist mit dem Grazing Board gut beraten. Dabei wird alles bunt gemischt angerichtet, von Käse, Wurst, Obst, Gemüse, Cracker bis hin zu Dips, Oliven oder Nüssen. Dem gestalterischen Esprit sind hier keine Grenzen gesetzt – auf den Teller kommt, was schmeckt und gefällt. Besonders gut machen sich die Salamipralinen und Salamisticks von Loidl. Sie lassen sich wunderbar dekorativ anrichten und eignen sich als handliche Happen. Apropos Dekoration: Essbare Blüten wie die der Parakresse runden das Grazing Board nicht nur optisch ab – der pikant-pfeffrige Geschmack zaubert Raffinesse auf die Platte.

Grazing Board, Loidl
Foto: Carletto
Bei einem Grazing Board wird alles bunt gemischt angerichtet.

3. Für Urlaubsverlängerer: La dolce vita für zuhause

Aus der Musik ist die Ouvertüre bekannt – aber auch beim Essen und Trinken sollte der Auftakt, der Aperitif, nicht fehlen. Italien gilt als Mutterland des Aperitivo und jeder, der am späteren Nachmittag eine italienische Bar betritt, kann ein Lied davon singen: köstliche Kleinigkeiten, appetitliche Happen stehen zur freien Entnahme am Tresen, man trinkt den einen oder anderen Prosecco, Negroni oder Campari und genießt das Leben. Dieses Lebensgefühl kann man sich auch nach Hause holen: Gekühlte Getränke und Loidl Salamipralinen mit Grissini, Oliven und Parmesan– und fertig ist „la dolce vita“.

la dolce vita, Brettljause, Loidl
Foto: Inge Prader
Loidl Salamipralinen mit Grissini, Oliven und Parmesan – und fertig ist „la dolce vita“.

Die Königin der Würste

In St. Stefan im Rosental, inmitten der sanften südoststeirischen Hügellandschaft, werden seit mehr als 70 Jahren die schmackhaften Loidl Salamis erzeugt. Ob Haussalami, ummantelte Salamis, Salamipralinen Kantwurst oder Landjäger – jede Köstlichkeit wird sorgfältig und mit besten Zutaten hergestellt.  In über 60 Reifekammern darf sich der außergewöhnliche Geschmack in Ruhe entwickeln. Jede Sorte wird dabei vom Loidl Salami-Meister persönlich und individuell betreut: Luftfeuchtigkeit, Temperatur und Reifedauer müssen optimal zusammenspielen. Nicht von ungefähr gilt die Salami als die „Königin der Würste“, braucht sie doch nicht nur geschultes Fachwissen, sondern verlangt auch während ihrer Herstellung und Reifung ganz besondere Sorgfalt und Pflege.

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