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Ein großer alter Baum, die Quelle, die aus dem Felsen sprudelt, ein rauschender Wasserfall, eine einsame Waldlichtung oder die Kapelle am Hügel… Es gibt Orte, die uns aus oft unerklärlichen Gründen emotional berühren, unseren Geist beruhigen und uns mit Himmel und Erde verbinden. Wir geben dir fünf Tipps mit auf den Weg, wie du Kraftplätze erkennen und vielleicht deinen ganz persönlichen finden kannst.

Ein Kraftplatz ist ein Ort, an dem ganz besondere Energieströme fließen, aufeinandertreffen und sich gegenseitig verstärken, die von uns Menschen durchaus – wenn auch in unterschiedlicher Intensität – wahrgenommen werden können.

Ein wichtiger Fachbegriff in diesem Zusammenhang ist das Wort „Geomantie“, das aus dem Griechischen stammt und so viel bedeutet wie „Deutung aus der Erde“. Der Geomant hat also ein besonderes Auge für die Natur und kann anhand gewisser Zeichen ablesen, ob, wie und in welchem Ausmaß Energieströme, Verwerfungen, Wasseradern oder Strahlungen vorkommen. Druiden, Schamanen oder Priester früherer Zeiten waren wohl nichts anderes. Mit rein naturwissenschaftlichen Methoden sind Kraftplätze nicht nachweisbar, aber mittels der sogenannten „Radiästhesie“ soll die Stärke der feinstofflichen Energieflüsse in „Bovis-Einheiten“ durch Pendeln gemessen werden können.  

Unabhängig von Erklärungsversuchen und wissenschaftlichen Nachweisen ist es uns allen aber sicher schon des Öfteren passiert, dass uns gewisse Orte einfach anziehen. Wir halten uns gerne dort auf, rastlose Gedanken verfliegen, wir spüren die Verbindung mit der Erde unter unseren Füßen und eine wohltuende Kraft durchströmt uns.

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Gletscherschliff Innergschlöß (Bild: Christina Schwann)
Gletscherschliff Innergschlöß (Bild: Christina Schwann)

Wer mit offenen Augen durch die Welt geht, der kann Kraftorte ganz bewusst suchen und finden. Dafür haben wir die fünf folgenden Tipps für dich zusammengestellt.

1. Verwende eine topografische Karte

Auf vielen Wanderkarten sind Ringwälle, Menhire oder Naturdenkmäler eingezeichnet. Schon die Kelten legten großes Augenmerk auf Energieflüsse. Druiden und Schamanen loteten Orte aus, die für Rituale oder die Berechnung von Sternenkonstellationen besonders geeignet waren, und errichteten dort Steinkreise, Opferaltäre oder andere Kultstätten. Noch heute findet man oft Überreste dieser Stellen in Form von Ringwällen oder Menhiren, die häufig auch von Christen übernommen wurden, um Kapellen, Kirchen und Klöster darauf zu errichten.

Auch auf alte Flurnamen sollte man achten – findet man zum Beispiel die Begriffe Heidenheim, Heiligenberg oder das Wort „Licht“ in der Ortsbezeichnung, deutet das auf einen Kraftplatz hin. Christliche Missionare haben diese Orte gelegentlich umbenannt. Zu heidnisch, zu beängstigend waren die vorkommenden Energieströme wohl, sodass Begriffe wie Teufelsstein, Hexenschlucht oder ähnliches entstanden. 

Eine topografische Karte gibt also erste gute Anhaltspunkte, welche Orte man bewusst aufsuchen sollte.

2. Suche nach gewissen Pflanzenarten

Dass Pflanzen an gewissen Standorten besser oder schlechter wachsen, ist kein Geheimnis. Schließlich haben sie unterschiedliche Ansprüche an Licht, Wasser, ph-Wert und Nährstoffe. Aber abgesehen davon stehen sie auch unmittelbar sowohl mit der Erde als auch mit dem Himmel in Verbindung. So weisen Misteln, Eiben, Weißdorn und Wacholder immer auf einen intensiven Energieaustausch hin und es ist kein Wunder, dass man diese Pflanzenarten besonders häufig an alten Kultplätzen findet.

Die Mistel aus der Familie der Sandelholzgewächse etwa wird botanisch als Schmarotzer klassifiziert, weil sie direkt an der Sprossachse ihres Wirtsbaumes hängt und von diesem Wasser und Nährstoffe bezieht. Der Geomant erkennt in ihr aber jene Pflanze, die die sogenannte „Reizstrahlung“ neutralisiert und so dem Baum ein Wachstum an schwierigen Standorten erst ermöglicht.

Kraftplatz Baum (Bild: Christina Schwann)
Bergahorn (Bild: Christina Schwann)

Holunder, Haselnuss und Brennnessel werden als „Strahlensucher“ bezeichnet. Solche Standorte sind aktivierend. Tanne, Fichte oder Apfelbäume hingegen sind „Strahlenflüchter“ und wachsen nicht oder nur sehr schlecht auf Wasseradern oder Verwerfungen. Wo diese Baumarten natürlicherweise vorkommen, darf man sich meist auf Ruhe und Entspannung freuen.

3. Halte Ausschau nach Wachstumsanomalien

Pflanzen reagieren auf energetische Verwerfungen, auf Wasseradern oder auf Gitterkreuzungen mit Wucherungen, Verrenkungen oder Wassertrieben. Vor allem an alten knorrigen Bäumen kann man gut ablesen, dass hier einiges los ist. Mit Hilfe solcher Anzeichen kann man einen Kraftplatz in seiner Gesamtheit beurteilen und ablesen, ob er beruhigend oder eher anregend wirkt. Es kann auch vorkommen, dass die Energieflüsse so stark und unharmonisch sind, dass ein Verweilen an einem solchen Ort Unbehagen in uns auslöst und wir diese Plätze lieber meiden.  

Kraftplatz Baumschwamm (Bild: Christina Schwann)
Kraftplatz Baumschwamm (Bild: Christina Schwann)

4. Vertraue auf das Gespür von Ameisen

Förster und Almbauern wissen genau, dass Ameisen ihre Bauten immer an energetisch markanten Orten anlegen. An Plätzen, wo der Energieaustausch besonders stark ist, kommen gleich mehrere Ameisenhaufen vor. Ein untrügliches Zeichen, das man schwer übersehen kann. Tatsächlich spricht man hier von einer starken „Heilenergie“, der man sich aber nur für kurze Zeit aussetzen sollte. Bei einem längeren Aufenthalt kann sich die Energie auch negativ in Form von Unruhe und Schlaflosigkeit auswirken.

5. Nimm dir Zeit, die Energie zu fühlen

Jeder Mensch nimmt die Energie eines Ortes anders und unterschiedlich intensiv wahr. Während ein rauschender Wasserfall mit seiner Gischt praktisch alle Menschen in seinen Bann zieht und die aktivierende Energie so gut wie jeden spürbar durchfließt, ist die Waldlichtung, in die ein Sonnenstrahl fällt, vielleicht nicht für jeden sofort als Kraftplatz erkennbar. Um für sich selbst einen solchen Ort der Kraft zu finden, muss man ganz genau hin spüren, sich Zeit nehmen, den Ort mehrmals aufsuchen. So kannst auch du deinen ganz persönlichen Kraftplatz finden. Ausschlaggebend ist, dass du dich dort wohl fühlst, deine Gedanken zur Ruhe kommen, du die Kraft der Erde spürst und die Energie durch deinen Körper fließen lässt.

Kraftplatz See (Bild: Unsplash)
(Bild: Unsplash)

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