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Kolumne

„Der Forcher ist ein glücklicher Mensch“

Sepp Forcher sprach kurz vor seinem Tod mit Servus in Stadt & Land über das große und kleine Glück. Das Interview können Sie in der Jänner-Ausgabe des Servus-Magazins lesen und im Servus-Podcast hören.

Sepp Forcher, Porträt
Foto: Robert Maybach
Sepp Forcher hat den Blick auf die Schönheiten unseres Landes, auf seine Menschen und seine Kultur geprägt wie wenig andere.

Der Co-Herausgeber von Servus in Stadt & Land, Markus Honsig, hatte vor wenige Wochen noch die Gelegenheit, mit Sepp Forcher ein ausführliches Interview in seinem Salzburger Haus zu führen. In dem Gespräch geht es um das große Glück, das er mit seiner Frau Helli so viele Jahre erlebte und um die vielen kleinen Glücksmomente, die sein Leben begleiteten. Sepp Forcher, der am 17. Dezember seinen 91. Geburtstag feiern durfte, erzählt von seiner Liebe zu den Bergen und zum Großglockner, auf den er so oft gestiegen ist, über seine Liebe zu Musik und zu Anton Bruckner, über seligmachenden Krapfen und schlechte Noten in Heimatkunde.

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Seine Frau Helli verstarb Ende November. Er hatte die Sehnsucht, „dass Helli und ich nicht zu lange getrennt sein müssen“, und blickt auf ein erfülltes Leben zurück: „Wenn ich das ganze Leben betrachte“, sagt er im Gespräch mit Servus, „dann kannst du mit recht sagen, der alte Forcher ist ein glücklicher Mensch.“ Sepp Forcher verstarb am 20. Dezember 2021.

Der junge Forcher. Links als Zehnjähriger in Werfenweng mit dem noch jüngeren Petz im Arm. Rechts mit Helli, der Liebe seines Lebens, im Jahr ihrer Hochzeit, 1956. Fotos: Jenbacher Museum

„Vom großen und vom kleinen Glück“

Das gesamte Interview – „Vom großen und vom kleinen Glück“ – lesen Sie in der neuen Ausgabe von Servus in Stadt & Land. Sepp Forcher hat den Blick auf die Schönheiten unseres Landes, auf seine Menschen und seine Kultur geprägt wie wenig andere. Die gesamte Servus-Redaktion verneigt sich vor einem großen Österreicher, unsere Gedanken sind bei seiner Familie.

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