Das Boxspringbett NIRINA von ADA.
Foto: ADA

Das ideale Bett für einen erholsamen Schlaf

Guter Schlaf beginnt mit der richtigen Basis. Manche entscheiden sich für die federnde Leichtigkeit eines Boxspringbetts, andere setzen auf das bewährte Lattenrostbett. Zwei Bauarten, zwei Prinzipien, beide stützen und entlasten den Körper gleichzeitig.
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Das Bett ist das wichtigste Möbelstück in unserem Leben – ungefähr ein Drittel unserer Lebenszeit verbringen wir darin. Es ist unser Rückzugsort, an dem wir uns Nacht für Nacht erholen, tagsüber entspannen und unsere Energiereserven wieder auffüllen können. Es stützt unseren Körper in individuellen Liegepositionen und gibt uns ein Gefühl der Sicherheit, während wir ins Reich der Träume abdriften. Es ist einfach dafür gemacht, dass wir uns rundum wohlfühlen. In den oststeirischen ADA Möbelwerken fertigen erfahrene Hände genau diese Bettsysteme mit Gespür für Langlebigkeit, Qualität und das, was dem Rücken guttut. Worin sich beide Modelle unterscheiden?  Ein Blick ins Innere und Probeliegen zeigen den Unterschied.

Handwerk mit österreichischen Wurzeln

Die Anfertigung von Betten ist eine Kunst, die viele unterschiedliche Fertigkeiten, Arbeitsschritte und Materialien umfasst. Diese Kunst beherrschen die Fachkräfte der ADA Möbelwerke mit ihrem Unternehmenssitz in Anger bei Weiz. Was 1957 als Familienbetrieb begann, ist heute einer der führenden Polstermöbelhersteller Europas: Die Möbel von ADA werden ausschließlich in Europa gefertigt und nahezu alle Produktionsschritte erfolgen im eigenen Haus. Tischler, Polsterer, Näherinnen und Entwickler arbeiten hier zusammen unter einem Dach. Nur so ist eine Qualitätssicherung vom Holzrahmen bis zur letzten Naht möglich.

Bei ADA befinden sich nahezu alle Produktionsschritte unter einem Dach. So ist eine Qualitätssicherung vom Holzrahmen bis zur letzten Naht möglich.

Zwei Systeme für den besten Schlaf

Doch Bett ist nicht gleich Bett: Jeder Mensch ist anders und demnach gibt es auch individuelle Schlafgewohnheiten, die bei der Wahl des idealen Bettes ausschlaggebend sind. Grundsätzlich unterscheidet man zwischen zwei Aufbaumöglichkeiten – Lattenrost und Boxspringbett. Beide Systeme haben ihre Vorzüge. Es gilt nur herauszufinden, welches für einen persönlich das ideale ist.

Das Lattenrost-Modell FIDUCIA von ADA.
Foto: ADA
Das Lattenrost-Modell FIDUCIA von ADA bietet viele Vorzüge, unter anderem einen praktischen Stauraum.

Das Lattenrostbett: bodenständig, stabil & atmungsaktiv

Ein Lattenrostbett baut auf ein bewährtes Prinzip. Ins Bett wird ein Lattenrost aus federnden Schichtholzleisten eingelegt. Darauf ruht die Matratze. Entscheidend ist das Zusammenspiel: Stimmen Lattenrost und Matratze überein, findet der Körper rasch seine Position. Schultern und Becken sinken ein, der Rücken liegt gerade, die Wirbelsäule bleibt in ihrer natürlichen Form. Durch den offenen Aufbau kann Luft unter der Matratze zirkulieren. Wärme und Feuchtigkeit ziehen ab, das Bett bleibt angenehm trocken. Zugleich wirkt ein Lattenrostbett oft zierlicher und luftiger im Raum. Und wer Stauraum braucht, nutzt den Platz darunter. Kissen, Decken oder Bettwäsche verschwinden schnell außer Sicht. Je nach Modell lassen sich Kopf- oder Fußteil anheben. So liest man abends bequemer oder legt die Beine nach einem langen Tag einfach einmal hoch. Ein Bett für alle, die es lieber etwas fester mögen und beim Schlafen auf spürbare Stabilität setzen.

Ein Boxspringbett besteht aus drei aufeinander abgestimmten Schichten.

Das Boxspringbett: federnd, druckentlastend & hotelvertraut

Dieses Modell gibt vielen Menschen das Gefühl von „wie im Hotel schlafen“. Es besteht aus drei aufeinander abgestimmten Schichten:

  • Die untere Box bildet das stabile Fundament. In ihr befindet sich meist ein Federkern, der für die Grundstabilität sorgt und gleichzeitig Luft gut zirkulieren lässt.

  • Darauf liegt die Matratze, das Herzstück. Dafür kommen häufig Tonnentaschenfederkerne zum Einsatz, die sich punktgenau an den Körper anpassen: Schultern und Becken können einsinken, während der Rücken gestützt bleibt. So bleibt die natürliche Form erhalten und man erwacht ohne Verspannungen.

  • Die obere Schicht ist der Topper mit einer Höhe von 3 bis 10 Zentimetern. Er verteilt den Druck und sorgt für eine weiche, anschmiegsame Oberfläche.

Diese drei Ebenen wirken wie ein eingespieltes Team: Die Box federt, die Matratze stützt, der Topper macht es behaglich. Das Ergebnis ist ein gleichmäßiges, ruhiges Liegegefühl.

Viele Menschen empfinden auch die höhere Bauweise als angenehm: Beim Boxspringbett ergibt sich durch den Aufbau eine Einstiegshöhe von 50 bis 70 Zentimetern. Da fallen das Hinlegen und Aufstehen spürbar leichter.

Ob Rücken- oder Bauchschläfer, mit zartem oder kräftigem Körperbau, wärmeempfindlich oder nicht: Entscheidend ist, dass sich das Bett gut anfühlt – zuerst beim Probeliegen und dann zu Hause. Mit einem Boxspring- oder Lattenrostbett von ADA liegt man in jedem Fall richtig.