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Hollerbeeren mit ein wenig Wasser aufkochen, bis sie zerplatzen.
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Durch ein grobes Sieb streichen, den Saft und Fruchtfleischteile auffangen. Die Beerenhaut bleibt im Sieb zurück.
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Saft und Fruchtfleisch mit dem Zucker zu einer Sulz einkochen. Die soll nach dem Auskühlen stichfest sein.
Hollersulz selbst machen
Aus den schwarzen Perlen des Holunders kochen wir Feines für Naschkatzen – ein köstliches Hollersulz
Foto: Katharina Gossow
Wann macht man Hollersulz?
Beeren-Hollersulz kocht man, wenn die Hollerbeeren vollreif sind – also:
Zeit: meist von Ende August bis etwa Ende September
Reifezeichen: die Dolden sind tief dunkelviolett bis schwarz, die Beeren weich und glänzend; keine grünen oder roten Beeren mehr dazwischen.
Dann haben sie das beste Aroma und genug Farbe, damit die Sulz schön dunkel und intensiv wird.
Woran erkennt man, dass die Hollersulz fertig ist?
Um zu prüfen, wann die Sulz fertig ist, lässt du einen Tropfen davon auf einen schräg gehaltenen Teller fallen. Rinnt er runter, muss die Masse noch weiterköcheln. Bleibt er haften, dann ist die Sulz fertig.
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| Menge | Zubereitungszeit | Gesamtzeit |
|---|---|---|
| 2 Portionen | 20 Minuten | 40 Minuten |
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Zutaten
| 1 kg | Hollerbeeren |
| 500 g | Gelierzucker |
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Zubereitung