Innviertler Speckknödel

Die Hülle? Mehl, Wasser und Salz. Die Fülle? Feiner Surspeck. Einfach herrlich schmecken die kleinen Knödel nach dem alten Familienrezept von Günter Fuchs.
Innviertler Speckknödel (BIld: Eisenhut & Mayer)
Foto: BIld: Eisenhut & Mayer

Servus-Tipp: Surspeck, auch Kübelspeck genannt ist ein weißer, mit Knoblauch und Salz eingesurter Rückenspeck vom Schwein. Alternativ kann man für diese Knödel auch Selchspeck verwenden.

MengeZubereitungszeitGesamtzeit
4 Portionen2 Stunden2 Stunden
Zubereitung
  1. Für den Teig das Mehl in einer Schüssel mischen, Eigelb, Öl und Salz dazugeben. Nach und nach Milch und Wasser zufügen, dabei ständig rühren, bis ein geschmeidiger Teig entsteht. Vor der Weiterverarbeitung unbedingt eine Stunde rasten lassen.
  2. Speck im Gefrierschrank leicht anfrieren, so lässt er sich leichter in Streifen und dann in ganz kleine Würfel schneiden. Surspeck mit Pfeffer und Schnittlauch würzen (bei Selchspeck Schnittlauch weglassen) und kleine Kugeln formen.
  3. Wenn Zeit bleibt, können diese noch einmal kurz eingefroren werden. So ist das Eindrehen in den Knödelteig einfacher. Salzen erübrigt sich in beiden Fällen, sowohl Sur- als auch Selchspeck sind würzig genug.
  4. Vom Teig ein nussgroßes Stück abzupfen, auf einer bemehlten Arbeitsfläche flachdrücken und die Knödelfülle darin eindrehen.
  5. Die fertigen Knödel in reichlich Salzwasser 10 Minuten kochen. Zu den Innviertler Speckknödeln passt sehr gut Sauerkraut.
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