Lebkuchen
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Den Teig bei 180° Umluft etwa 7-8 Minuten backen. Gegen Ende gut beobachten: Der Teig soll nicht zu dunkel werden, aber grundsätzlich etwas fester, als Lebkuchen, den man zum Essen backt. So hat er die nötige Stabilität.
Tipp: Als Hilfe zum gleichmäßigen Ausrollen des Teiges kann man sich Qaudratleisten an die Seiten legen. So haben die ausgestochenen Teile die gleiche Dicke.
Zuckerguss
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Das Eiweiß mit einem Schneebesen oder einer Gabel leicht aufschlagen, bis es schaumig, aber nicht steif ist.
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Puderzucker einrühren: Nach und nach den gesiebten Puderzucker mit einem Handmixer einarbeiten.
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Zitronensaft hinzufügen: Sobald die Masse etwas dicker wird, den Zitronensaft dazugeben.
Tipp: So gelingt der perfekte Zuckerguss:
Die Menge des verwendeten Puderzuckers hängt von der Eigröße ab, man muss ein wenig experimentieren. Mit Zitronensaft kann man immer wieder verdünnen. Die Menge Zuckerguss, die sich mit einem Ei anrühren lässt, ist sehr ergiebig.
Normaler Staubzucker lässt sich nicht durch superfeine Tüllen drücken. Wenn man Tüllen mit 1-1,5 mm verwendet, braucht man extrafeinen Puderzucker.
Wenn man den Zuckerguss sofort nach dem Aufschlagen in einen Spritzsack füllt, diesen oben verschließt und in die Öffnung der Tülle einen Zahnstocher oder eine Nadel steckt, kann man damit über Stunden arbeiten. Luftdicht verpackt hält er ewig.
Den Zuckerguss umgehend umfüllen, denn an der Luft trocknet er recht schnell.