Mostbraten mit Maroni-Sauce

Sie gehören zur\u00a0Herbst-\u00a0und\u00a0Winterzeit\u00a0einfach dazu: Wir verfeinern unseren Mostbraten heute mit frischen Maroni. Die Stärke aus den Esskastanien macht die Sauce herrlich cremig.
Mostbraten mit Maroni (Foto: Eisenhut & Mayer)
Foto: Eisenhut & Mayer

Ein Rezept aus der Steiermark. Dazu passen Wirsingkohl, gebratene Erdäpfelkrapferl oder -nudeln, aber auch gebratene Polentaschnitten.

MengeZubereitungszeitGesamtzeit
8 Portionen2:30 Stunden2:30 Stunden
Zubereitung
  1. Rindslungenbraten zuputzen, rundum behutsam mit grobem Pfeffer und Salz würzen. In eine nicht zu große, mit Speckscheiben ausgelegte Rein (mit Deckel) legen. Mit den restlichen Speckscheiben gut bedecken. Die Speckscheiben mit Küchengarn festbinden.
  2. Backrohr auf 200 °C Umluft vorheizen.
  3. Wurzelgemüse schälen und fein würfeln. Zwiebel schälen und klein schneiden. Maroni grob zerkleinern. Wurzeln, Zwiebel und Maroni zum Fleisch geben, mit 250 ml Most untergießen.
  4. Im vorgeheizten Backrohr 10 Minuten braten. Den restlichen Most zugießen, die Temperatur auf 140 °C senken und den Lungenbraten zirka 25 Minuten garen. Dabei immer wieder übergießen.
  5. Rindslungenbraten aus der Rein heben, in Alufolie wickeln und 10 Minuten warm rasten lassen.
  6. Sauce durch die Flotte Lotte passieren. Den Fleischsaft, der sich beim Rasten bildet, dazugießen und aufkochen. Durch die Stärke der Maroni sollte die Sauce genug gebunden sein. Dezent mit frisch gerissenem Kren und Salz abschmecken.
  7. Rindslungenbraten in nicht zu dünne Scheiben schneiden, auf vorgewärmten Tellern mit der Mostsauce überziehen.
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