Beilage

Bärlauchöl selber machen: einfaches Rezept

Der Frühling kann kommen! Am besten mit diesem Rezept für ein einfaches Bärlauchöl aus nur drei Zutaten.

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Foto: mauritius images / Westend61 / Susan Brooks-Dammann
Aus nur drei Zutaten entsteht ein aromatisches Öl.  
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Menge Zubereitungszeit Gesamtzeit
1 Glas 05 Minuten 15 Minuten
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Zutaten
1 Bund Bärlauch
1 Messerspitze Zitronenschale (abgerieben)
150 ml Sonnenblumenöl
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Zubereitung
  1. Bärlauchblätter waschen und in der Salatschleuder komplett trocknen. Mit Zitronenschale und Öl im Mixer 2 Minuten pürieren. 10 Minuten stehen lassen, dann nochmals 1 Minute mixen.

  2. Durch ein feines Sieb oder einen Kaffeefilter in eine saubere, trockene Flasche passieren. Hält verschlossen im Kühlschrank 2 bis 3 Wochen lang.

  3. Gut zu wissen: Das Bärlauchöl bitte nicht erhitzen oder zum Braten verwenden. Es verliert an Aroma. Ideal zum Verfeinern von Salaten, Lamm- und Schweinefleisch, Fisch, Reis- und Nudelgerichten und Gemüsepfannen.

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Wie lange ist Bärlauchöl haltbar?

Gut verschlossen in einer sauberen Flasche hält sich ein selbst gemachtes Bärlauchöl im Kühlschrank zwei bis drei Wochen. Für den Eigengebrauch kann man es somit wunderbar rationieren und seine saisonalen Gerichte für die nächsten Wochen im Voraus planen.

Wofür verwendet man Bärlauchöl?

Bärlauchöl ist ein vielseitiger Begleiter für allerlei herzhafte Gerichte: als würzige Note zu Fisch- und Fleischgerichten (Huhn, Rind und Lamm), zur Verfeinerung von Salatdressings oder als besondere Würze für Reis- und Nudelgerichte. In der Frühlingsküche ist Bärlauchöl ein echter Alleskönner.

Häufige Fragen zu Bärlauchöl

Kann man Bärlauchöl einfrieren?

Ja, Bärlauchöl lässt sich gut portionsweise einfrieren. In Eiswürfelformen lässt sich das Öl optimal portionieren.

Welches Öl eignet sich für Bärlauchöl?

Am besten eignen sich neutrale Öle wie Sonnenblumenöl.

Warum verwendet man kein Olivenöl für Bärlauchöl?

Geschmacksneutrales Öl bringt den Knoblauchgeschmack besser zur Geltung. Olivenöl kann optional verwendet werden, hat jedoch oft einen starken Eigengeschmack und kann beim Mixen leicht bitter werden.