Hauptspeise

Cordon Bleu von Marcel Drabits

Der ehemalige Haubenkoch und Food-Blogger verleiht dem saftig-herzhaften Cordon Bleu mit Bergader Almzeit eine raffinierte Note und serviert den beliebten Hüttenklassiker mit frischen Petersilerdäpfeln.

Anzeige
Zu sehen ist ein Cordon Bleu mit Petersilerdäpfeln.
Foto: Rosa Gabler / mad bucket prod. / RBMH
Saftig-herzhaft und einfach gut: Der Hüttenliebling erhält mit der Bergader Almzeit eine besondere Raffinesse.  

Nachdem mehrere tausend Kulinarikfreunde für ihre liebsten Hüttenklassiker abgestimmt haben, stehen nun die Gewinner fest: Den wohlverdienten dritten Platz belegt das Cordon Bleu. Der ehemalige Haubenkoch und Food-Blogger Marcel Drabits hat das beliebte Wohlfühlgericht nachgekocht und auf seine ganz persönliche Art neu interpretiert. Mit seinem Rezept verleiht er dem Klassiker neuen Schwung und zeigt, wie gut traditionelle Küche sein kann. In unserem Rezeptvideo erklärt er Schritt für Schritt, wie man das Gericht ganz einfach zu Hause nachkochen und sich so dieses besondere Hüttengefühl in die eigenen vier Wände holen kann.

Zu sehen ist Marcel Drabits mit dem selbstgekochten Cordon Bleu.
Foto: Rosa Gabler / mad bucket prod. / RBMH
Mit besonderer Hingabe widmet sich Marcel Drabits der Kunst des Kochens.  

Akzeptiere bitte die Drittanbieter-Cookies, um diesen Inhalt zu sehen.

Cookie-Einstellungen
Menge Zubereitungszeit Gesamtzeit
4 Portionen 30 Minuten 40 Minuten
Cordon Bleu
4 Stück(e) Schnitzel vom Schwein (Karee), je ca. 120-140 Gramm
8 Scheibe(n) guter Schinken
ca. 100 g glattes Mehl
2 Stück(e) verquirlte Eier
ca. 300 g Semmelbrösel
Salz und Pfeffer
Butterschmalz (oder Öl) zum Ausbacken
Obazda
125 g Almzeit Weichkäse cremig-würzig
25 g weiche Butter
1 Stück(e) kleine Zwiebel
1 Schuss Bier
Paprikapulver, Kümmel, Salz, Pfeffer
Petersilerdäpfel
600 g kleine heurige Erdäpfel
50 g Butter
1 Bund Petersilie, fein gehackt
Salz, Pfeffer
Zubereitung
  1. Die Erdäpfel waschen und in Salzwasser kochen.

  2. Für den Obazdn die Zwiebel schälen und in kleine Würfel schneiden. Den Käse ebenfalls in Würfel schneiden.

  3. Die Zwiebel- und Käsewürfel zusammen mit der weichen Butter und den Gewürzen mit einer Gabel verrühren.

  4. Einen Schluck Bier beigeben und für später in den Kühlschrank stellen.

  5. Für die Cordons Bleus die Schweinskarree-Schnitzel zwischen Frischhaltefolie dünn klopfen, am besten eher länglich, sodass eine “rechteckige” Form entsteht. Beidseitig salzen und pfeffern.

  6. Je eine Hälfte eines Schnitzels mit einer Scheibe Schinken belegen, dort einen guten Löffel vom Obazdn daraufgeben und mit einer zweiten Scheiben Schinken abdecken. Das Schnitzel darüber klappen und die Ränder etwas andrücken bzw. leicht anklopfen, damit alles schön geschlossen bleibt. Eventuell mit Zahnstochern fixieren.

    Zu sehen ist die Zubereitung des Cordon Bleus.
    Foto: Rosa Gabler / mad bucket prod. / RBMH
    Die Schweinskarree-Schnitzel werden mit einer Scheibe Schinken sowie einem Löffel vom Obazdn belegt.
  7. Die Cordon Bleu klassisch in Mehl, Ei und Semmelbröseln panieren.

  8. Etwa zwei Finger hoch Öl oder Butterschmalz in einer Pfanne erhitzen und die Cordon Bleus auf beiden Seiten goldgelb ausbacken. Anschließend auf Küchenpapier abtropfen lassen und die Zahnstocher entfernen.

  9. Die Erdäpfel abgießen und in einer Pfanne mit Butter etwas durchschwenken. Salzen und den gehackten Petersil darüber streuen.

  10. Die Cordon Bleu mit den Petersil-Erdäpfeln und ein wenig Preiselbeermarmelade servieren.

    Guten Appetit!

    Zu sehen ist das fertige Cordon Bleu mit Petersilerdäpfeln und der Bergader Almzeit.
    Foto: Rosa Gabler / mad bucket prod. / RBMH
    Die perfekte Kombination aus knuspriger Panade, zartem Fleisch und schmelzender Füllung macht das Cordon Bleu so unwiderstehlich.

Genuss zum Dahinschmelzen

Die Käsevielfalt von Bergader eignet sich sowohl für traditionelle Klassiker als auch für die moderne Wohlfühlküche. Bergader Almzeit cremig-würzig überzeugt mit seinem charakteristisch würzigen Geschmack. Diese besondere Note erhält der Weich- und Schnittkäse durch feine Rotkulturen unter dem weißen Edelschimmel. Damit ist er ideal für alle, die cremigen Genuss mit einer fein würzigen Geschmacksdimension schätzen. Hergestellt aus frischer Alpenmilch, ist der Käse von Natur aus laktose- und glutenfrei und eignet sich damit auch hervorragend für vegetarische Gerichte sowie für Menschen mit entsprechenden Unverträglichkeiten. Selbstverständlich ohne Gentechnik hergestellt, steht Bergader zudem für höchste Qualität.

Zu sehen ist der Bergader Lieblingskäse.
Foto: Bergader
Bergader Almzeit cremig-würzig ist der perfekte Begleiter für die nächste Bergtour.