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Einfach gut kochen mit Paula Bründl: Woagln

Paula Bründl verschlägt es in dieser Servus Küche-Podcast Folge in die Backstube der traditionsreichen Bäckerei Unterbäck in Seekirchen am Wallersee. Bäckermeister Berthold Forstner zeigt ihr, wie er sein herrliches Gerstenbaguette bäckt – und woaglt!

Ein Gerstenbaguette und Paula Bründl mit Berthold Forstner beim Baguette-verkosten.
Foto: Robert Maybach
Paula woagelt mit Bäckermeister Berthold Forstner ein luftig, herbes Gerstenbaguette.

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Ist genug Salz dran? Braucht es noch einen Schuss Rum? Auch das sind wichtige Fragen beim Kochen. Für die Pinzgauerin Paula Bründl geht es dabei aber um noch viel mehr. Nämlich darum, welche Zutaten das Leben besonders gschmackig machen. Wir zeigen, wie glücklich manchmal die einfachsten Gerichte machen können. In diesem Fall: Ein herrliches Gerstenbaguette vom Unterbäck und Paulas liebsten Bärlauchaufstrich.

Der Unterbäck mit seinem Stammhaus in Seekirchen am Wallersee ist ein Traditionsbetrieb, in dem aus der Backstube immer wieder kreative Neuschöpfungen kommen. Dahinter steht der Chef des Hauses: Bäckermeister und Kreativkopf Berthold Forstner.

Im Podcast zeigt er Servus-Köchin Paula Bründl, wie sein resches, saftiges Gerstenbaguette gelingt – und warum man dafür auch einmal zum Kochlöffel greifen muss. Außerdem erzählt der gebürtige Oberösterreicher, der aus einer Müllerfamilie stammt, viel Spannendes über den Rohstoff Mehl: über seine Eigenschaften und darüber, mit welchen einfachen Tricks auch daheim ein richtig gutes Brot gelingt. Und er erklärt, wie er den Teig richtig „woagelt“.

Paula Bründl bäckt mit Bäckermeister Berthold Forstner sein beliebtes Gerstenbaguette.

Foto: Mirco Taliercio

Paula Bründl wollte eigentlich Neurowissenschaftlerin werden. Jetzt ist sie Köchin. Vor ein paar Jahren Jahren hat die 1999 geborene Pinzgauerin nämlich an einer deutschen Kochsendung teilgenommen – und überraschend gewonnen. Noch überraschender hat sie dabei ihre Erfüllung im Kochen gefunden und sich kurzerhand für eine Lehre entschieden. Sie wollte das Handwerk immerhin „gscheit lernen“. Und das hat sie: Ihre Begeisterung für regionale Produkte, die österreichische Küche und vor allem dafür, das Gute im Einfachen und Naheliegenden zu finden, hat auch uns überzeugt.

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