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Naturapotheke

Bio für die Babypflege: Heilende Körperbutter

Natur pur für die Haut der Kleinsten.

Babyhaut liebt natürliche Pflege (Bild: Pixabay)
Foto: Pixabay

Für die Pflege von zarter Babyhaut gilt: Weniger ist mehr. Pflegeprodukte sollten so natürlich wie möglich gewählt sein.

Wir haben für die sensible Babyhaut eine rückfettende Pflegebutter entwickelt, deren Kräuter irritierter Haut, besonders bei Ekzemen, helfen, wieder ins Gleichgewicht zu kommen.

Schafgarbe, Acker-Stiefmütterchen, Borretsch und Ringelblume sind allesamt Kräuter, die hautberuhigend und wundheilend wirken.

  • Das Acker-Stiefmütterchen nannte man in der Volksmedizin „Königin der Haut“. Es ist eine sehr beliebte Kinderheilpflanze, weil sie sich besonders für sensible Haut eignet. Seine heilsame Wirkung bei schuppigen Hauterkrankungen, von Milchschorf bis hin zu Ekzemen, gilt als wissenschaftlich belegt. Außerdem unterstützt es die Regeneration der Haut und lindert Juckreiz.
  • Die hochwertigen Inhaltsstoffe des Borretschs wirken Trockenheit entgegen und haben sich als natürliches Heilmittel gegen die Entzündungen von neurodermitischer Haut bewährt.
  • Die Schafgarbe zeichnet sich in der Hautpflege durch ihre zusammenziehende Wirkung und da besonders durch die wundheilenden Eigenschaften aus.
  • Die entzündungshemmende Ringelblume ist seit jeher beliebt bei Anwendungen auf empfindlicher Haut, daher wird sie auch besonders gerne in der Kinder- und Babypflege eingesetzt.
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  • je 4 g getrocknete Blüten von Schafgarbe, Acker-Stiefmütterchen, Borretsch und Ringelblume (aus dem Reformhaus oder von Kräuterbauernhöfen)
  • 35 g Olivenöl
  • 50 g Schaf- oder Ziegenmilchbutter (alternativ Sheabutter)
  • Salbentiegel
  1. Die Blütenmischung in Olivenöl einlegen, vier Tage lang ziehen lassen, danach abseihen. Alternativ kann man je 7–8 g fertige Kräuteröle von Schafgarbe, Acker-Stiefmütterchen, Borretsch und Ringelblume zusammenmischen.
    Achtung: keine ätherischen Öle, sondern angesetzte Öle verwenden.
  2. Schafmilch- oder Ziegenmilchbutter in ein hitzebeständiges Gefäß geben, sanft erwärmen und schmelzen.
  3. Langsam das Kräuteröl einrühren und zart aufschlagen, sodass eine butterweiche Konsistenz entsteht.
  4. In hübsche Döschen füllen und kühl lagern.

Hinweis: Da die Babybutter ganz ohne Konservierung auskommt, ist sie nur wenige Tage haltbar. Sie pflegt im Übrigen auch wunderbar Erwachsenenhaut, besonders wenn sie von der Kälte strapaziert ist und Rötungen aufweist.

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