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Wohnen

So gestalten Sie eine kunstvolle Bilderwand

Egal ob mit Kunst, Fotos oder Poster – mit diesen Tricks wird Ihre Wandgestaltung zum Gesamtkunstwerk.

Bilder aufhängen, Bilderwand, Wanddeko
Foto: Monika Löff
Eine Bilderwand lässt jeden Raum lebendig und freundlich erscheinen.
Foto: Monika Löff

Es muss nicht immer teure Malerei sein. Auch Fotografien, Postkarten, Poster oder Zeichnungen können mit einem schönen Bilderrahmen eine Wand kunstvoll schmücken. Vor allem wenn sie als eine ganze Bildergruppe inszeniert werden. Die große Kunst dabei ist, wie man unterschiedliche Größen, Motive und auch verschiedene Stile miteinander kombiniert.

1. Einen Plan für die Bildergalerie machen

Besonders schön ist es, wenn sich bei der Bilderwand ein inhaltliches oder farbliches Motto erkennen lässt. Auch ein geordnetes, gewolltes Durcheinander kann spannend sein. Andere mögen es lieber einheitlich und ordentlich in Reih und Glied. Letztendlich hängt alles von der Auswahl der Bilder ab, die Sie aufhängen möchten und wie sie thematisch zueinander passen.

2. Puzzle spielen

Ist die Bildauswahl getroffen und die passende Wand gefunden, legen Sie erst einmal alles auf dem Boden und probieren Sie die verschiedenen Kombinationen aus. Lassen Sie sich von Ihrem Gefühl leiten und achten Sie nicht immer darauf, ob die Rahmen oder die Stile zueinander passen. Es sind gerade die Kontraste, etwa von hell und dunkel oder von Grafik und Malerei, die Spannung bringen. Machen Sie Fotos von Ihren Kompositionen. Das hilft, das Gesamtwerk besser zu beurteilen.

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3. Bilder aufhängen

Sobald Sie mit der erdachten Zusammenstellung zufrieden sind, können Sie mit dem Aufhängen beginnen. Und zwar mit dem zentralen Bild. Will man eine ganze Wand eng mit Bildern behängen, so ist es empfehlenswert, sich an einer gedachten Oberkante zu orientieren. Von dieser ausgehend ordnet man alle weiteren Bilder nach unten und sucht sich dabei immer wieder Linien, die das Auge leiten.

Wichtig dabei: Berücksichtigen Sie die Augenhöhe es Betrachters. Hängen die Bilder in der Nähe eines Sitzbereichs, fällt der Blick eher von sitzenden Personen auf die Bildfläche. Hängen die Bilder an Freiflächen, wird die Augenhöhe einer stehenden Person ausschlaggebend sein. Versuchen Sie, gleichmäßige Abstände zwischen den Bilderrahmen zu schaffen, sie sorgen für eine optische Ordnung. Außerdem braucht es ein oder zwei Helfer, die die Bilder an die Wand halten, während man selbst sondiert.

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Foto: Monika Löff
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