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Garten

Diese Obst- und Gemüsesorten haben im Juli Saison

Kirschen, köstliche Paradeiser und Marillen können direkt im Garten vernascht werden.

Tomaten (Bild: Mauritius Images)
Foto: Mauritius Images
Tomaten (Bild: Mauritius Images)

Paradeiser

Jetzt sind die ersten Freilandparadeiser erntereif. Und die schmecken nicht nur besser, sondern enthalten auch viel mehr Nährstoffe als Glashausware.

So gesund sind Tomaten: Der Vitamin-C-Gehalt in der Fruchtschale ist dreimal so hoch wie im Fruchtfleisch. Karotinoide (vor allem Lycopin) sind ausschlaggebend für die Farbe und senken das Krebsrisiko. Außerdem regen Tomaten die Tätigkeit von Bauchspeicheldrüse, Magen und Leber an.

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Kirschen (Bild: Pixabay)
Foto: Pixabay
Kirschen (Bild: Pixabay)

Kirschen

Ein Teil lässt sich im Rahmen eines Sommerschnitts ernten. Dieser bremst das Baumwachstum, die Kirschen pflückt man bequem am Boden.

Erdbeeren (Bild: Pixabay)
Foto: Pixabay
Erdbeeren (Bild: Pixabay)

Erdbeeren

Sie bestehen zu über 90 % aus Wasser, enthalten mehr Vitamin C als Orangen und krebsvorbeugende sekundäre Pflanzenstoffe. Wegen ihres hohen Gehalts an Folsäure und Eisen werden sie von Ernährungsexperten gerne gegen Blutarmut eingesetzt.

Marillen (Bild: Pixabay)
Foto: Pixabay
Marillen (Bild: Pixabay)

Marillen

Marillen sind nur kurze Zeit erhältlich und eines der sommerlichen Obsthighlights. Auch wenn Marillen teilweise sehr süß schmecken: Ihr Zuckergehalt ist eher gering. Dafür ist der Anteil an Carotinoiden sowie Vitaminen und Mineralstoffen hoch.

Köstlich: Marillenpalatschinken

Zuckererbsen (Bild: Pixabay)
Foto: Pixabay
Zuckererbsen (Bild: Pixabay)

Erbsen

Kann man auch roh naschen. Vor allem die süßen Zuckererbsen eignen sich dafür.

Servus-Rezept für Risibisi

Karfiol (Bild: Pixabay)
Foto: Pixabay
Karfiol (Bild: Pixabay)

Karfiol

Schneidet man die äußeren grünen Blätter ab, um sie als Sonnenschutz auf den Karfiolkopf zu legen, gedeihen die weißen Rosen besonders schön.

Eine herrlich leichte Mahlzeit, die Ruckzuck zubereitet ist: Junger Karfiol mit Anispfeffer auf Beinschinken.