Fränkische Storchennester

Sie tragen mehrere Namen, diese knusprigen, in Öl herausgebackenen Knäuel: Gschnidna Hosn oder Schneeballen sagt man in Franken auch zu ihnen. Zum Wein gehören sie einfach dazu.
Fränkische Storchennester (Bild: Eisenhut & Mayer)
Foto: Eisenhut & Mayer

Im Leitfaden für fränkische Heckenwirtschaften wird sogar empfohlen, das Gebäck auf der Speisekarte zu führen.

Für 8-10 Stück

ZubereitungszeitGesamtzeit
1:30 Stunden1:30 Stunden
Zubereitung
  1. Mehl auf eine Arbeitsfläche sieben und in der Mitte eine Mulde formen. Restli­che Zutaten in die Mulde geben und zu einem glatten Teig verkneten. In Frisch­haltefolie 30 Minuten kalt stellen.
  2. Den Teig zu einer 2 mm dünnen recht­ eckigen Fläche ausrollen. Mit einem ge­zackten Teigrad zu Flecken von etwa 15 × 15 cm ausradeln. In die Teigflecken 1 cm breite Streifen radeln, dabei rund­um einen 1 cm breiten Rand belassen. Die Flecken zwischen den Fingern zu einem Knäuel verdrehen.
  3. In einem tiefen Topf mindestens 10 cm hoch Frittieröl auf 180 °C erhitzen. Die Teigballen mit einem Siebschöpfer in das heiße Fett setzen, 20 Sekunden im Schöpfer belassen. Dann goldbraun ausbacken, auf Küchenpapier abtropfen lassen und mit Puderzucker bestreuen.
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