Nachspeise

Purbacher Kirschenknödel

Entweder füllt man die Purbacher Kirschenknödel mit einer großen oder mehreren kleinen entsteinten Kirschen oder Weichseln. Das Wichtigste dabei: die buttrigen Brösel, die man gut und gern mit Zimt oder gemahlenen Nüssen verfeinern kann.

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Foto: Eisenhut & Mayer
Der feine Brandteig lässt die Kirschenknödel noch besser schmecken.  

Die Kirschen läuten alljährlich die Obstknödelsaison ein. Und warum nicht einmal Brandteig statt Topfen- oder Erdäpfelteig probieren? Seine Zubereitung ist keine Hexerei, und er passt zu allen süßen Knödelarten von Marille bis Zwetschke.

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Menge Zubereitungszeit Gesamtzeit
4 Portionen 10 Minuten 30 Minuten
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Zutaten
125 ml Milch
35 g Butter
Salz
110 g Mehl
1 Ei
500 g entsteinte dunkle große Kirschen
50 g Semmelbrösel
150 g Butter
Zimt
Staubzucker
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Zubereitung
  1. Für den Brandteig Milch mit Butter und Salz kurz aufkochen. Das Mehl zugeben und so lange rühren, bis der Teig glänzt und sich vom Rand löst. Den Topf vom Herd nehmen und die Masse überkühlen lassen.

  2. Das Ei langsam beigeben und alles zu einem glatten Teig verarbeiten. Mit etwas Mehl eine Rolle formen.

  3. 1 cm dicke Stücke abschneiden, flach drücken und je eine Kirsche hineinlegen. Knödel formen und diese in leicht wallendem Salzwasser ca. 10 Minuten kochen.

  4. In der Zwischenzeit die Brösel in 2 EL von der Butter anrösten, in einem zweiten Topf die restliche Butter erhitzen und mit einem Schneebesen verrühren, bis klare braune Butter entsteht.

  5. Die Knödel herausnehmen, abtropfen lassen und anrichten. Mit brauner Butter übergießen und mit den gerösteten Semmelbröseln, Zimt und Zucker bestreuen.

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