Brauchtum

Hochzeitsblumen: 3 Sorten, die gar nicht passen

Was man bei der Blumenwahl für den Brautstrauß achten und worauf man lieber verzichten sollte.
Brautstrauß mit Margeriten und gelben Rosen (Bild: Mauritius Images)
Foto: Mauritius Images
Foto: Mauritius Images

Traditionell kümmert sich der Bräutigam am Morgen der Hochzeit um den Brautstrauß und drückt seiner zukünftigen Ehefrau mit der Wahl der Blumen seine Zuneigung aus.

So manche Braut überlässt aber lieber nichts dem Zufall und wählt im Vorfeld selbst, damit es nachher keine unabsichtlich bösen Überraschungen gibt. Denn die Bedeutung so mancher Blume passt am Hochzeitstag gar nicht, wie bei diesen drei Arten:

  • Gelbe Rosen sind ein Zeichen für Untreue und Eifersucht. Hochzeitsgäste, die nun wirklich kein glückliches Paar braucht. Rosafarbene oder rote Rosen passen hingegen gut.
  • Margeriten sind in Brautsträußen sehr beliebt, drücken allerdings Abweisung und Abwendung aus und passen damit nicht zum Anlass.
  • Rote Nelken sind zwar wunderschön, stehen aber für Herzenskummer und unerfüllte Leidenschaft. Also lieber weglassen.
Gelbe Rosen (Bild: Pixabay)
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