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Für die Spätzle alle Zutaten mit der Küchenmaschine oder einem Kochlöffel so lange schlagen, bis ein geschmeidiger Teig entsteht und er Luftblasen wirft. Der Teig sollte nicht zu zäh sein, sondern sich leicht durch den Spätzlehobel streichen lassen.
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Den Teig fünf Minuten rasten lassen und durch ein Spätzlesieb in Salzwasser einkochen. Wenn die Spätzle oben schwimmen, sind sie fertig.
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Abgießen und ein Löffel Öl dazumischen, sodass sie nicht zusammenkleben.
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Die geschnittenen Zwiebeln in der Butter anschwitzen. Sie sollten nur ganz leicht Farbe bekommen.
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Mit Obers ablöschen und würzen. Den Käse klein schneiden und beigeben. Kurz verkochen und die Spätzle dazugeben.
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Für die Röstzwiebeln, die Zwiebelringe mit so viel griffigem Mehl und ein wenig Paprikapulver bestäuben, bis sie rundherum zart bedeckt sind. Sofort schwimmend in 160 Grad Celsius heißem Öl knusprig ausbacken, dabei immer leicht in Bewegung halten. Achtung, tendenziell immer etwas früher herausnehmen, da die Zwiebelringe noch nachdunkeln.
Foto: Rosa Gabler / mad bucket prod. / RBMHNachdem die Zwiebeln in Butter angebraten und mit Obers abgelöscht wurden, müssen nur noch der geschnittene Bergader Käse und die Spätzle hinzugefügt werden. -
Abschmecken und mit viel Schnittlauch und Röstzwiebeln anrichten. Guten Appetit!
Würziger Käsegenuss
Ein Käse für alle, die volles Aroma erleben wollen: Durch seine besondere Reifung erhält der Bergbauern Käse von Bergader ausreichend Zeit, seinen einzigartigen Charakter in Ruhe zu entwickeln. Sein würzig-nussiges Aroma schmeckt nicht nur hervorragend auf Brot, sondern entfaltet vor allem beim Überbacken von Nudel-, Gemüse- und Fleischgerichten seine ganze Kraft. Von Natur aus laktose- und glutenfrei eignet sich der Käse zudem für Menschen mit entsprechenden Unverträglichkeiten sowie für eine vegetarische Ernährung.