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Ausflüge

Unsere Nationalparks – Gewaltiges Gesäuse

In dieser Folge ServusTV „Heimatleuchten“ erkunden wir den Nationalpark Gesäuse. Rau, wild und unkonventionell - so präsentiert sich diese wunderbare Landschaft.

Winter im Nationalpark Gesaeuse
Foto: Nationalpark Gesäuse/Leitner
Märchenhafte Winterlandschaften im Nationalpark Gesäuse

Lust auf mehr Geschichten aus der Heimat? Bei uns gibt es ab sofort die besten Folgen "Heimatleuchten" hier auf einen Blick.

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Der Nationalpark Gesäuse liegt buchstäblich im Herzen Österreichs. 1.800 Meter hohe Felswände und die tosende Enns, einer der letzten Wildflüsse Europas, machen den jüngsten Nationalpark des Landes zu einem Naturerlebnis der besonderen Art. Die Menschen, die sich hier angesiedelt haben, mögen es unkonventionell und ihre Geschichten sind so einzigartig wie die Natur, in der sie leben.

Die Sendung „Heimatleuchten“ ist immer freitags ab 20:15 Uhr auf ServusTV zu sehen. Weitere Infos und die Sendungen zum Nachsehen gibt es auf servustv.com/heimatleuchten.

Abseits von Konventionen

Der junge Tischler Ulrich Schober hat sich bewusst gegen das Arbeiten in der modernen Möbelindustrie entschieden und baut nun Möbel, die ihre Herkunft widerspiegeln. Für ihn ist Holz viel mehr als ein Werkstoff, es ist Leben und Geschichte.

Inmitten der schönen Natur stoßen wir auf das wohl skurrilste Volksmusiktreffen der Welt, die Johnsbacher Musikwoche. Diese geht schon zum 19. Mal im Gasthof Köblwirt in Johnsbach über die Bühne. Hier wird miteinander musiziert, gelacht und ausprobiert und alles ist erlaubt. Nur Konventionen werden hier nicht befolgt.

Es gibt immer eine Harmonie und des is glab I goanz, goanz wichtig.
Ludwig Wolf, Köblwirt

Aus Liebe zur Schmiede

Der Kunstschmied Wolfgang Scheiblechner betreibt sein Handwerk auf ganz ungewöhnliche Weise. Er schmiedet historische Funde mit Methoden aus längst vergangenen Zeiten nach. Dabei treiben ihn die Ehrfurcht vor dem damaligen Können und die Liebe zur Schmiedekunst an.

Tierische Landschaftspflege

Im entlegensten Winkel des Nationalparks auf 1.500 Metern befindet sich die Sulzkaralm. Das aufgetriebene Vieh hilft hier unter der Führung von Roman Unterberger bei der Landschaftspflege, denn ohne ihre Beweidung würde sich der Wald die Alm zurückerobern.

Der jüngste Nationalpark des Landes ist so einzigartig wie die Menschen, die hier leben. Und wenn man nur genau genug sucht, dann entdeckt man hier spannende Geschichten und ungeahnte Schätze.

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