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Ausflüge

Das Pitztal – Hart aber herzlich

ServusTV nimmt uns in dieser „Heimatleuchten“-Sendung mit in das kleine Seitental des Inntals. Hart, aber herzlich - so präsentieren sich das Tal und seine Bewohner.

Blick auf den Hochzeiger im Pitztal
Foto: Unsplash/Paul Gilmore
Der atemberaubende Blick über die Pitztaler Bergwelt

Lust auf mehr Geschichten aus der Heimat? Bei uns gibt es ab sofort die besten Folgen "Heimatleuchten" hier auf einen Blick.

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Zwischen Kaunertal und Ötztal im Herzen Tirols liegt das 40 Kilometer lange Pitztal. Am Ende des kleinen Tals erheben sich über 100 Dreitausender, darunter der zweithöchste Berg Österreichs, die Wildspitze. Die Heimat von Olympiasieger Benjamin Raich ist ein beliebtes Skitourengebiet sowie Geburtsstätte von vielen verrückten Ideen und Lebensraum der Zirbe.

Die Sendung „Heimatleuchten“ ist immer freitags ab 20:15 Uhr auf ServusTV zu sehen. Weitere Infos und die Sendungen zum Nachsehen gibt es auf servustv.com/heimatleuchten.

Stark verwurzelt

Skilegende Benjamin Raich ist fest mit seiner Heimat verbunden. Nach seiner Profikarriere, die ihn um die ganze Welt führte, findet er wieder mehr Zeit, um mit seinem Vater Alois Holz aus dem umliegenden Wald zu holen oder mit seiner Mutter Christine das kernige Pitztaler Brot zu backen. Ganz bewusst hat sich Benni dafür entschieden, wieder hierher zurückzukehren. Seine Familie und das Leben am Berg haben ihn geprägt und auch er möchte diese Lebensweise weitergeben.

Da bin I dahoam.
Benjamin Raich, ehemaliger Profi-Skifahrer

Helmut Eiter stammt aus einer Bergführerdynastie und auch er gibt sein Wissen an seinen Sohn Raphael und seinen Neffen Philipp weiter. Sie kennen die Besonderheiten des Gletschergebiets wie ihre eigene Westentasche. Darunter auch die des Pitztaler Ferners, dessen versteckten Gefahren und besondere Schönheit Raphael Eiter bei einer idyllischen Bergtour näher bringt.

Von der Königin der Alpen und dem König der Lüfte

Sie steht für gesunden Schlaf und wohltuendes Raumklima: die Zirbe - auch Königin der Alpen genannt. Dieser frostbeständige Nadelbaum ist allgegenwärtig auf den umliegenden Almen des Pitztals und so findet sich hier der größte zusammenhängende Zirbenwald Nordtirols. Neben dem Möbelbau eignet sich das weiche, geschmeidige Holz auch hervorragend für das Schnitzen. Das schätzt vor allem Klaus Schrott, der schon manch außergewöhnliche Idee im Holz verewigt hat. Meistens nimmt er seine Inspiration aus der umliegenden Natur, so wie für den größten geschnitzten Adler der Welt, der über dem Pitztal thront.

Die weiße Pipeline

Kühe auf der Alm prägen das Pitztaler Landschaftsbild. Hier Milchwirtschaft zu betreiben birgt allerdings aufgrund der steilen Berghänge viele Herausforderungen. Deshalb haben sich die Bauern von der Tanzalm in den 70er Jahren etwas ganz Besonderes überlegt. Mit ihrer eigens gelegten Pipeline bringen sie die Rohmilch in knapp 30 Minuten mühelos vom Berg ins Tal.

Die Essenz der Zirbe

Weit unten im Pitztal in Jerzens am Fuße des Hochzeigers liegt seit bald 100 Jahren das Sägewerk von Sepp Reinstadler. Neben Holz für die beliebten Zirbenmöbel stellt der Holzfachmann hier mittlerweile auch ätherisches Zirbenöl her. Der urige Tiroler verrät uns in „Heimatleuchten“, was die Zirbe und ihr Öl so besonders machen.

Mein Herz hat sich nur für die Zirbe entschieden.
Sepp Reinstadler

Gut zu wissen!

Produkte aus Zirbenholz wie diese Brotdose oder dieses Kopfkissen finden sie im Servus Marktplatz.

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