Heimatleuchten: Bergfrühling in Südtirol – Rund um Meran
Zeit für Muße ist im Winter genug gewesen, nun liegt rund um Meran Aufbruch in der Luft. Heimatleuchten erzählt Geschichten von Inspiration, Wagemut und Leidenschaft. Zu sehen am Freitag, dem 20. März 2026, ab 20.15 Uhr bei ServusTV und ServusTV On.
Lust auf mehr Geschichten aus der Heimat? Bei uns gibt es die besten Folgen „Heimatleuchten“ hier auf einen Blick.
Der Frühling erreicht zuerst das sonnige Hochplateau rund um Hafling und Vöran, bevor er sich langsam durch das Ulten- und Passeiertal bis hinauf auf die Almen vorarbeitet, wo er leise und mit Kraft den Sommer ankündigt. Jetzt geht es für die Menschen der Region mit viel Wagemut an neue Herausforderungen.
Die Sendung „Heimatleuchten“ ist immer freitags ab 20:15 Uhr auf ServusTV zu sehen. Weitere Infos und die Sendungen zum Nachsehen gibt es auf servustv.com/heimatleuchten.
Ziegenkäse vom Baschtelehof im Ultental
Im idyllischen Ultental südwestlich der Kurstadt Meran hat Edith Breitenberger gemeinsam mit ihrem Mann Roland einen alten Bergbauernhof hoch über St. Nikolaus übernommen, der bereits stillgelegt war. Mit einem klaren Ziel vor Augen – das Beste aus der Natur zu machen – haben sie den Hof wiederbelebt, hier eine kleine, aber feine Ziegenlandwirtschaft aufgebaut und produzieren köstlichen Ziegenkäse.
Die Biermacherinnen Andrea Armellini und Brigitte Zöschg
Auch Andrea Armellini ist ihrem Herzen gefolgt und hat das erfolgreich durchgezogen. Am Mooshof bei St. Walburg im Südtiroler Ultental haben sie und ihre Tante Brigitte Zöschg eine kleine, feine Brauerei gegründet.
Südtirols einziger Nachwuchs-Kochwettbewerb
Junge Köchinnen und Köche aus ganz Südtirol stellen sich (fast jedes Jahr) auf rund 2.000 Metern Höhe auf der Ultner Schwemmalm einem besonderen Wettstreit: „The Mountain Chef unplugged“. Es handelt sich um den einzigen Kochwettbewerb für den gastronomischen Nachwuchs in Südtirol.
Am Rand des Nationalparks Stilfserjoch treffen talentierte Jungköche auf eine Aufgabe, die sie im wahrsten Sinne des Wortes zurück zu den Ursprüngen ihres Berufs bringt: gearbeitet wird ohne Strom und ohne fließendes Wasser, dafür mit einem traditionellen Holzherd unter freiem Himmel.
Die Wolle aus dem Passeiertal
Auf den Wiesen des Museum Passeier weiden die Schafe von Albert Pixner. Er ist seit über 50 Jahren Senner und hat viel Erfahrung. Wenn die Tiere im Frühling unter seinen geübten Händen ihren ersten Haarschnitt bekommen, lassen sie das geduldig über sich ergehen. Viele Landwirte im Passeiertal – wie Magdalena Haller – bringen die Wolle ihrer Schafe ins „Spinnradl“ in St. Leonhard.
Haflingerrennen zu Ostern
Familie Gruber vom Gfreinhof in Hafling trainiert fleißig für das traditionelle Haflinger-Rennen, das seit 130 Jahren am Ostermontag in der Südtiroler Kurstadt Meran stattfindet. Schon der Vater und der Großvater von Peter Gruber haben daran teilgenommen. Heute ist daraus ist eine festliche Tradition mit einem farbenprächtigen Pferde-Umzug durch die Altstadt geworden.
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